Wie kann ich die Vermögensaufteilung festlegen?
Abhängig vom Güterstand kann es nötig sein, die Vermögensverhältnisse im Streitfall gerichtlich festlegen zu lassen. Wer schon während der Ehe ein Vermögensinventar führt, kann die Vermögensaufteilung beschleunigen. Bei einer Trennung oder dem Tod eines Ehepartners kommt es zur güterrechtlichen Auseinandersetzung.
Wie wird die nacheheliche Vermögensaufteilung geregelt?
Die nacheheliche Vermögensaufteilung wird in Österreich in den §§ 81 ff EheG geregelt. Es stellt sich vorrangig die Frage, wie die Aufteilung der Vermögenswerte der Ehegatten erfolgen kann und soll. Hier ist oft auch relevant, welches Recht auf diese Aufteilung bzw. das Aufteilungsverfahren anzuwenden ist.
Welche Vermögenswerte gibt es nach einer Scheidung in der Schweiz?
Bei der Aufteilung des Vermögens nach einer Scheidung in der Schweiz spielt vor allem die Unterscheidung zwischen Eigengut und Errungenschaft eine wichtige Rolle. Insbesondere die Festlegung, was als Eigengut gilt ist wichtig, da diese Vermögenswerte im Besitz des jeweiligen Ehepartners verbleiben.
Was regelt die gerichtliche Aufteilung von Vermögen?
§ 85 EheG regelt die gerichtliche Aufteilung von Vermögen wie folgt: Soweit sich die Ehegatten über die Aufteilung ehelichen Gebrauchsvermögens und ehelicher Ersparnisse nicht einigen, hat hierüber auf Antrag das Gericht zu entscheiden.
Wie wird das Vermögen bei einer Scheidung aufgeteilt?
Bis zur Auflösung des Güterstands haben beide Ehegatten Eigengut und Errungenschaften. Bei einer Scheidung werden die Errungenschaften, die während der Ehe erwirtschaftet wurden, zusammengerechnet und hälftig aufgeteilt. Das gesamte Vermögen wird bei einer Scheidung halbiert, wobei auch das voreheliche Vermögen inbegriffen sein können.
Wie teilen sich Ehepartner und Kind den Nachlass?
Bei einem Kind teilen sich Ehepartner und Kind den Nachlass, bei zwei Kindern erhält jeder gesetzliche Erbe ein Drittel und so weiter. Wenn es keine Kinder gibt, erben die Eltern des Nachlasses die Hälfte.