Wie ist der Richter oder die Richterin im Gerichtssaal?
Außerdem ist der Richter oder die Richterin auch der Chef oder die Chefin im Gerichtssaal. Er oder sie muss allen ganz genau zuhören und auch Fragen stellen, damit er oder sie am Ende eine Entscheidung treffen kann. Diese Entscheidung wird Urteil genannt.
Ist ein Rechtsanwalt gut für sie?
Ein Rechtsanwalt ist dann gut für Sie, wenn er für Ihre Rechtsangelegenheit befähigt ist und diese mit dem gebotenen Einsatz seiner Kenntnisse und Fähigkeiten bearbeitet. So kann es z.B. sein, dass für eine erbrechtliche Angelegenheit ein anderer Rechtsanwalt für Sie gut ist, als für Ihre Probleme beim Kauf eines gebrauchten Autos.
Was ist das wichtigste Suchkriterium für einen Rechtsanwalt?
Das wichtigste Suchkriterium: Spezialisierungen. Das wichtigste und zugleich am einfachsten zu recherchierende Suchkriterium, das Sie verwenden können, um den für Sie und Ihren Fall richtigen Rechtsanwalt zu finden, sind Spezialisierungen des Rechtsanwaltes.
Warum ist ein Rechtsanwalt schlecht für sie?
Ganz einfach: Es kann sein, dass ein Rechtsanwalt zwar für Ihre Rechtsangelegenheit kompetent ist, aber seine Kompetenzen gar nicht in Ihrem Sinne anwenden wird, z.B., weil er keine Lust oder keine Zeit hat. Dann ist der Rechtsanwalt trotz Kompetenz nicht gut, sondern schlecht für Sie.
Hat ein Anwalt geantwortet?
Hat ein Anwalt geantwortet, werden Sie hierüber umgehend per E-Mail informiert und können die Antwort online einsehen. Kostenlose Nachfrage: Falls Unklarheiten bestehen, haben Sie die Option, einmal kostenlos nachzufragen. Am Ende der Online Rechtsberatung können Sie den Anwalt letztendlich bewerten.
Ist es sinnvoll, sich an einen Anwalt zu wenden?
Dabei ist es vor allem auf Rechtsgebieten, die ein fundiertes Fachwissen erfordern, sinnvoll, sich an einen Anwalt zu wenden, der über umfangreiche Fachkenntnisse verfügt.
Was ist die Staatsanwältin oder der Chef der Polizei?
Die Staatsanwältin oder der Staatsanwalt ist die Chefin oder der Chef von der Polizei. Wenn die Polizei ihr oder ihm berichtet, dass jemand etwas falsch gemacht hat, dann sagt sie oder er das dem Gericht.
Welche Gerichte sind zuständig für die Namensänderung?
Die Namensänderung muss durch das zuständige Amtsgericht beschlossen werden. Das TSG besagt, dass hierfür das Amtsgericht zuständig ist, das seinen Sitz bei einem Landgericht hat. Welches Gericht für welchen Wohnort zuständig ist, lässt sich über das Internet herausfinden oder man fragt einmal beim nächstgelegenen Amtsgericht nach.
Wie liegt die örtliche Zuständigkeit im Gerichtsbezirk?
Die örtliche Zuständigkeit liegt im eigenen Bezirk, für Verfahren, bei denen bereits ein Betreuer bestellt wurde (§272 Abs.1, Nr. 1 FamFG) zu betreuende Personen, die ihren Mittelpunkt der Lebensinteressen im Gerichtsbezirk haben eine Eilentscheidung hinsichtlich eines Betreuungsbedürfnisses getroffen werden muss
Was war das Vormundschaftsgericht?
September 2009 war das Vormundschaftsgericht mit Betreuungs- und Unterbringungsangelegenheiten Volljähriger betreut. Nach der Reform des „ Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) “ ist es nun das Betreuungsgericht.
Wie sitzt der Richter oder die Richterin in der Mitte?
Wie du siehst, sitzt der Richter oder die Richterin vorne in der Mitte. Von hier aus kann er oder sie alle anderen gut sehen. Außerdem ist der Richter oder die Richterin auch der Chef oder die Chefin im Gerichtssaal. Er oder sie muss allen ganz genau zuhören und auch Fragen stellen, damit er oder sie am Ende eine Entscheidung treffen kann.
Wie entscheidet der Richter oder die Richterin?
Der Richter oder die Richterin entscheidet, wo die Eltern oder die Begleitpersonen sitzen. Manchmal braucht auch der Richter oder die Richterin Hilfe, damit er oder sie etwas besser verstehen kann. Dies kann zum Beispiel sein, wenn es um medizinische oder psychologische Dinge geht.
Kann der Richter den Rechtsstreit erledigen?
Muss der Richter den Rechtsstreit allerdings auf normalem Wege, sprich durch Urteil, erledigen, so bleiben ihm die zeitaufwändige Analyse des Sachverhalts und die juristische Subsumtion nicht erspart. Kommt er dabei zu häufig nicht zu Potte, so kann dies schlimmstenfalls zu einer Ermahnung führen, wie bei dem Freiburger OLG-Richter.
Wie kann ich ein Gerichtsverfahren einleiten?
Um ein Gerichtsverfahren einzuleiten, muss der Kläger eine Klageschrift verfassen und bei Gericht einreichen. Das Gericht stellt daraufhin die Klageschrift dem Gegner zu und fordert ihn innerhalb einer bestimmten Frist zur Stellungnahme auf.
Wie wird ein Richter ernannt?
Ein Richter wird in der Regel – ähnlich wie Beamte – auf Lebenszeit ernannt, wenn die erforderlichen Voraussetzungen vorliegen: Befähigung zum Richteramt durch das Studium der Rechtswissenschaft an einer Universität und dem anschließenden Vorbereitungsdienst (sog. Referendariat) Deutscher i.S.d. Art.
Was ist die Pflicht einer Staatsanwaltschaft oder eines Gerichts?
Auf Ladung von Staatsanwaltschaft oder eines Gerichts müssen sie zwingend erscheinen, um Aussagen zu tätigen. Kommen sie dieser Pflicht nicht nach, so kann die Pflichterfüllung durch so genannte Ordnungsmittel wie Ordnungsgeld oder Ordnungshaft erzwungen werden.
Welche Personen sind in einem Gerichtsverfahren beteiligt?
RichterInnen, StaatsanwältInnen, RechtsanwältInnen, Opfer, Beschuldigte, ZeugInnen, Geschworene … an einem Gerichtsverfahren sind mehrere Personen in verschiedenen Rollen beteiligt. Einige der Rollen sind bei Strafverfahren und Zivilverfahren gleich, andere wiederum gibt es nur bei Strafverfahren oder nur bei Zivilverfahren.
Was gilt für die Öffentlichkeit von Gerichtsverfahren?
Zunächst einmal gilt das Prinzip der Öffentlichkeit von Gerichtsverfahren (§ 169 Satz 1 GVG). Das bedeutet, dass die Verhandlungen grundsätzlich durch Zuschauer besucht werden dürfen.
Wie ist ein Gerichtssaal aufgebaut?
In der Regel ist ein Gerichtssaal so aufgebaut, dass am Kopfende das Gericht sitzt. Zur linken und zur rechten Seite des Gerichts ist Platz für die Prozessparteien. An einer Seite ist zwischen Gericht und Prozesspartei Platz für das Protokoll. Gegenüber dem Gericht ist der Zuschauerbereich.
Was ist die Befähigung zum Richter im Gericht?
Um die Aufgaben eines Richters im Gericht wahrnehmen zu dürfen, bedarf es ferner der Befähigung zum Richteramt, welche in Deutschland Personen mit Abschluss des ersten und zweiten juristischen Staatsexamen sowie mit Absolvierung des juristischen Vorbereitungsdienstes besitzen.
Wie setzt das Gericht einen Gerichtstermin fest?
Das Gericht setzt verbindlich einen Gerichtstermin fest und lädt alle Beteiligten (Prozessparteien, Bevollmächtigte, Zeuge, etc.) durch eine persönliche Ladung ein. Somit ist das Erscheinen vor Gericht zwingend notwendig. Die Verschiebung des Gerichtstermins ist nur in ganz besonderen Ausnahmefällen (z.
Was ist der Gerichtsstand einer Person?
Der Gerichtsstand einer Person ist der Ort, an welchem diese verklagt werden muss. Wird die Klage bei einem falschen, also rtlich unzust ndigem Gericht eingereicht, so ist sie unzul ssig und verursacht in der Regel berfl ssige Kosten.
Ist der allgemeine Gerichtsstand zuständig?
Der Gerichtsstand gibt an, welches Gericht im Einzelfall zuständig ist. Der allgemeine Gerichtsstand gibt die örtliche Zuständigkeit an und wird in den meisten Fällen durch den Wohnsitz des Beklagten bestimmt.