Was sind die Unterschiede zwischen ehelichen und nichtehelichen Kindern?

Was sind die Unterschiede zwischen ehelichen und nichtehelichen Kindern?

Unterschiede bestehen, wenn es um die Vaterschaft geht. Vater eines nichtehelichen Kindes ist nur derjenige, der die Vaterschaft anerkennt oder feststellen lässt. Nicht eheliche Kinder sind den ehelich geborenen inzwischen rechtlich fast gleichgestellt.

Kann ein nichteheliches Kind der Ehefrau annulliert werden?

Wenn ein nichteheliches Kind der Ehefrau gegenüber verschwiegen wird, kann die ein Grund sein, die Ehe zu annullieren, dies hat ein Oberlandesgericht einst entscheiden.

Welche Unterschiede gibt es zu ehelichen Kindern?

I. Nur noch geringe Unterschiede zu ehelichen Kindern. Nicht eheliche Kinder sind den ehelich geborenen inzwischen rechtlich fast gleichgestellt. Das gilt vor allen Dingen im Erbrecht und beim Kindesunterhalt.

Warum wurden nichteheliche Kinder benachteiligt?

Uneheliche Kinder wurden in der Vergangenheit erbrechtlich benachteiligt. Sei dem Inkrafttreten des sogenannten Erbrechtsgleichstellungsgesetzes Ende der 90er Jahre kennt das deutsche Erbrecht keine Differenzierung zwischen ehelichen und nichtehelichen Kindern mehr. Nichteheliche Kinder sind damit als Abkömmlinge gesetzliche Erben.

Was ist eine uneheliche Formulierung?

Der Begriff „unehelich“ oder auch „nichtehelich“ ist die rechtliche Formulierung für ein Kind, das außerhalb einer anerkannten Ehe nach deutschem Recht geboren wird.

Ist die Mutter eines nicht ehelichen Kindes ein gemeinschaftliches Kind?

Wenn die Mutter eines nicht ehelichen Kindes heiratet, der Ehemann aber nicht der Vater des Kindes ist, besteht häufig der Wunsch, durch Adoption des Kindes zu einer richtigen Familie zu werden. Durch die sogenannte Stiefkindadoption erhält das Kind nämlich automatisch den Status eines gemeinschaftlichen Kindes.

Wie bleibt der Rentenanspruch nach der Heirat bestehen?

Der Rentenanspruch nach der Heirat bleibt im Falle einer erneuten Eheschließung nicht bestehen. Es kann allerdings eine Abfindungszahlung beantragt werden, wenn der zweite Ehepartner verstirbt oder die Ehe geschieden wird. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Versorgungsansprüche aus der neuen Ehe, wie beispielsweise ein Vermögensausgleich,

Ist die unterhaltspflichtige Mutter wieder heiratet?

Wenn die unterhaltspflichtige Mutter wieder heiratet, dann spielt das Einkommen ihres neuen Mannes keine Rolle bei der Berechnung des Kindesunterhalts, da die Unterhaltspflicht mit der Eheschließung nicht automatisch auch auf diesen übergeht.

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