Was versteht man unter Elternarbeit im Kindergarten?
Als Elternarbeit werden alle Maßnahmen und Aktivitäten von sozialpädagogischen Fachkräften in Kindertagesstätten bezeichnet, die sich an Eltern richten bzw. diese einbeziehen. Eltern und Fachkräfte gelten hier als gleichwertig und gleichberechtigt.
Was ist Teamarbeit im Kindergarten?
Bei der Teamarbeit im Kindergarten geht es vor allem darum, sich zunächst zusammenzusetzen und darüber zu sprechen, welche Ziele in der Einrichtung erreicht werden sollen. Daraus entsteht ein sogenanntes Leitbild, welches in die Konzeption des Kindergartens aufgenommen werden kann.
Wie viele Arbeitsstunden dürfen sie in der Elternzeit Arbeiten?
Maximal 30 Arbeitsstunden sind erlaubt. Beim Arbeiten während der Elternzeit müssen Sie in Teilzeit arbeiten. Es dürfen höchstens 30 Arbeitsstunden pro Woche sein. Dies gilt auch dann, wenn Sie sich noch in Elternzeit befinden, aber kein Elterngeld mehr beziehen.
Kann sich die Arbeit während der Elternzeit lohnen?
Arbeiten während der Elternzeit kann sich unter Umständen lohnen: Vielleicht reicht das Geld nicht mehr, wenn nach einem Jahr der Elterngeld-Zeitraum vorbei ist, Sie aber die gesamten drei Jahre der Elternzeit nehmen möchten. Oder Sie möchten einfach den Anschluss im Job nicht verpassen.
Kann der Arbeitgeber während der Elternzeit in Teilzeit arbeiten?
Wenn du während der Elternzeit in Teilzeit arbeiten möchtest, musst du das bei deinem Arbeitgeber beantragen. Dieser darf widersprechen, wenn dringende betriebliche Gründe dagegen sprechen, die er nachweisen kann. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn bei deiner Stelle Teilzeitarbeit nicht möglich ist.
Wie lange dauert die Normalarbeitszeit bei der Elternteilzeit?
Sie müssen also die Arbeit um zumindest 20 % der wöchentlichen Normalarbeitszeit reduzieren, mindestens aber 12 Stunden pro Woche arbeiten. Bei einer 40-Stunden-Woche kann die Arbeitszeit während der Elternteilzeit also zwischen 12 und 32 Stunden pro Woche liegen.