Ist Protektionismus sinnvoll?
Protektionismus Vorteile Der Protektionismus schützt die inländische Ware vor preisgünstiger Konkurrenz aus dem Ausland und hilft so die heimische Wirtschaft voranzutreiben.
Was ist ein protektionistischer Kurs?
Protektionismus (lateinisch protectio ‚Schutz‘) ist eine Form der Handelspolitik, mit der ein Staat durch Handelshemmnisse versucht, ausländische Anbieter auf dem Inlandsmarkt zu benachteiligen, um inländische Anbieter vor ausländischer Konkurrenz zu schützen.
Was sind die vor- und Nachteile von Protektionismus?
Die Vor- und Nachteile sind hier noch einmal kurz aufgeführt. Der Protektionismus schützt die inländische Ware vor preisgünstiger Konkurrenz aus dem Ausland und hilft so die heimische Wirtschaft voranzutreiben. Außerdem können neue Branchen oder Industriezweige „in Ruhe“ wachsen, bevor sie dem internationalen Markt ausgesetzt sind.
Was sind die Hauptursachen für Protektionismus?
Die Hauptursachen für Protektionismus liegen somit auch nicht im Wunsch, den Schwächsten zu helfen, begründet, sondern in der Kraft der Partikularinteressen, wie zum Beispiel der Automobilindustrie, der Chemie oder der Landwirtschaft.
Was könnte die Einführung einer Protektionismus-Maßnahme bedeuten?
Ein weiterer Grund für die Einführung einer Protektionismus-Maßnahme könnte die Annahme sein, dass der inländische Markt vor preisgünstigeren Produkten aus dem Ausland geschützt ist. Zudem können auch ganze Branchen, wie beispielsweise der Bergbau in Deutschland geschützt werden, wenn sie auf dem weltweiten Markt nicht mehr konkurrenzfähig sind.
Warum hast du den Begriff „Protektionismus“ gehört?
Aktuell hast du bestimmt auch in den Nachrichten öfter den Begriff „Protektionismus“ gehört. Das liegt an dem momentanem Handelsstreit zwischen den USA und China, bei dem die Vereinigten Staaten fortwährend neue Strafzölle auf Importprodukte aus der chinesischen Volksrepublik verhängen und weitere Importzölle androhen.