Was war die Hauptgründe für den Laissez-Faire Führungsstil?
Einer der Hauptgründe warum der laissez-faire Führungsstil im Experiment von Lewin negative Resultate hervorbrachte, war die mangelnde Empfänglichkeit der Jugendlichen für dieses Konzept. Umgibt man sich jedoch mit Menschen die in einem solchen Umfeld ihre Stärken entwickeln können, birgt der laisser-faire Führungsstil nur Vorteile.
Was bedeutet „Laissez-faire“?
In der Pädagogik beziehungsweise in der Erziehung bedeutet „Laissez-faire“ eine von Kurt Lewin eingeführte Bezeichnung für einen Erziehungsstil, bei dem man das Kind sich selbst überlässt, es „ (ungehindert) machen lässt“.
Was ist der Laissez-faire Erziehungsstil?
Der laissez-faire Erziehungsstil. Bei diesem Erziehungsstil verhalten sich die Eltern dem Kind gegenüber eher passiv. Man könnte auch sagen, dass es sich um eine Form des antiautoritären Erziehungsstils handelt, bei dem die Eltern diesen Gegenpol zu einer autoritären Erziehung im Extrem leben.
Was war die Epoche des Laissez-faire?
Die Epoche des Laissez-faire war geprägt von einem expansiven Welthandel, sprunghaftem Wachstum der Industrie, bedeutenden Produktivitätsfortschritten in der Landwirtschaft und steigendem Wohlstand in den Industrienationen, andererseits aber auch von Wirtschaftskrisen und der Ausbeutung und Verelendung der Arbeiter.
Der laissez-faire Erziehungsstil. Beim laissez-faire Stil verhalten sich die Eltern eher gleichgültig und uninteressiert, sie versuchen, nur das zu tun, was nötig ist und die Anstrengungen so gering wie nur möglich zu halten. Im Extremfall vernachlässigen Eltern mit einem laissez-faire Erziehungsstil ihre Kinder.
Was bedeutet Laissez-faire?
Laissez-faire kommt dabei aus dem französischen und bedeutet übersetzt so viel wie „machen lassen“. Der Laissez-faire Erziehungsstil ist dabei dadurch geprägt, dass die Eltern eine stark passive bzw. neutrale Rolle einnehmen und sich mit jeglichem Eingreifen oder „Einmischen“ zurückhalten.