Wann erreicht uns das Schwarze Loch?
Wer weiß also, wie es dort heute aussieht – das erfahren wir theoretisch erst in 12 Milliarden Jahren. Es könnte also gut möglich sein, dass es mittlerweile sogar noch gigantischer ist. Wie es seit seiner Entdeckung 2019 so schnell wachsen konnte, ist den Forschern bisher noch nicht klar.
Kann man das Schwarze Loch sehen?
Ja. Lange Zeit galten Schwarze Löcher als unbeobachtbar, weil sie keine Strahlung aussenden. Ihre hohe Schwerkraft wirkt aber auf ihre Umgebung.
Kann es sich um Schwarzes Loch handeln?
Röntgendaten weisen nun darauf hin, dass es sich eher um ein schwarzes Loch handeln könnte. Der Theorie zufolge könnte also auch die Kollision zweier Sterne Ausgangspunkt eines schwarzen Lochs sein. Einer neuen Theorie zufolge könnten schwarze Löcher gar der Ursprung neuer Galaxien sein.
Was sind Schwarze Löcher?
Wir haben die wichtigsten Informationen, die Sie über schwarze Löcher noch wissen sollten, für Sie zusammengefasst: Eine Supernova bedeutet das Ende der meisten massereichen Sterne. Sobald die Kernfusion im Inneren des Sternes zum Erliegen kommt, entsteht durch das Abstoßen der Hülle eine enorme Stoßwelle.
Was ist ein Schwarzes Loch in der Raumzeit?
Da ein Schwarzes Loch extrem viel Masse auf einem relativ kleinen Raum vereint führt dies dazu, dass die Raumzeit so stark gekrümmt wird, dass von einem Loch in eben dieser gesprochen wird (Daher auch Schwarzes „Loch“). Dieses Loch in der Raumzeit wird fachlich als Singularität bezeichnet.
Was ist die Entstehung von Schwarzen Löchern?
Entstehung von Schwarzen Löchern – Die Masse macht’s. Denn um zu einem Schwarzen Loch zu werden muss der Stern über eine gewisse Masse verfügen. Diese Mindestmaße wird mit ca. 3,2 Sonnenmassen angegeben. Es lässt sich also sagen, dass Schwarze Löcher die „Leichen“ von Sternen sind, welche zu Lebzeiten eine ausreichend große Masse besaßen.