Was bedeutet eine Beule am Bauch?

Was bedeutet eine Beule am Bauch?

Chirurgen raten zur frühzeitigen Operation.

Wie bekommt man einen Nabelbruch?

Ein Nabelbruch entsteht, wenn schwaches Bindegewebe am Nabel dem Druck im Bauchraum nachgibt. Es bildet sich eine Lücke (Bruchpforte) in der Bauchwand, durch die sich das Bauchfell in einem sogenannten Bruchsack nach außen stülpt. Unter bestimmten Umständen können auch Teile des Darms in diesen Bruchsack austreten.

Was ist ein Nabelbruch bei Erwachsenen?

Ein Nabelbruch, auch Nabelhernie genannt, zeigt sich oft als kleine Beule unter der Haut in der Nähe des Nabels. Es handelt sich dabei um eine Ausstülpung von Gewebe (Bruchsack) durch eine Schwachstelle in der Bauchwand – die sogenannte Bruchlücke oder Bruchpforte.

Wann wird das Bauchnetz entfernt?

Die Entfernung des Bauchnetzes kann bei Befall des Netzes mit Krebszellen oder in selteneren Fällen bei einer Bauchfellentzündung (Peritonitis) notwendig werden. Die Operation wird am offenen Bauch durchgeführt. Die im Netz verlaufenden Blutgefässe werden abgeklemmt.

Kann man das Bauchfell entfernen?

Eine Peritonektomie ist die chirurgische Entfernung des Bauchfells (Peritoneum). Hierbei wird Tumorbefallenes Bauchfell (Peritonealkarzinose) der Bauchwand (Peritoneum parietale) und den Eingeweiden (Peritoneum viscerale) entfernt.

Wie bekommt man Bauchfellkrebs?

Bauchfellkrebs wird meist nicht durch einen Tumor des Bauchfells selbst verursacht, sondern durch bösartige Tumoren anderer, im Bauchraum gelegener, Organe. Da lange Zeit keine auffälligen Symptome erkennbar sind, wird Bauchfellkrebs meist erst spät entdeckt.

Was hilft gegen Bauchfellkrebs?

Die herkömmliche Standardtherapie besteht aus einer über die Blutbahn verabreichten Chemotherapie, kombiniert mit dem HIPEC-Verfahren, bei dem der Bauchraum nach der chirurgischen Entfernung der sichtbaren Tumoren mit einer auf 42 Grad erwärmten Chemotherapie-Lösung gespült wird.

Ist das Bauchfell gut durchblutet?

Die Abkürzung HIPEC steht für eine Form der Chemotherapie, bei der das Bauchfell direkt mit einer auf 42 Grad erwärmten Wirkstofflösung gespült wird. Das Bauchfell ist nämlich schlecht durchblutet und deshalb mit Infusionen über die Blutbahnen nur schwer zu behandeln.

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