Wie erkenne ich Rheuma oder Arthrose?
Als typische Symptome gelten Abgeschlagenheit und eine erhöhte Temperatur, Morgensteifigkeit der Gelenke, schmerzhafte Schwellungen einzelner Finger- oder Zehengelenke (Rheumatoide Arthritis), Entzündungen an den Sehnenscheiden/Sehnenansätzen sowie an der Wirbelsäule, Schuppenflechte der Haut (Psoriasis Arthritis).
Was verursacht die Schmerzen bei Arthrose?
Die Knochenauswüchse können die Beweglichkeit des Gelenkes einschränken und auf Nerven und Weichteile drücken, was weitere Schmerzen verursachen kann. Weiter kann es in arthrotischen Gelenken zu Reizungen kommen, vor allem im Knie und in den Fingern.
Wann ist Arthrose am schlimmsten?
Arthrose: Keine Angst vor Herbst und Winter! Zum Beginn der kalten Jahreszeit leiden viele Gelenkpatienten besonders stark. Um gut durch den Herbst und Winter zu kommen, ist ein gutes Krankheitsmanagement und eine effektive Schmerztherapie umso wichtiger.
Was ist der Unterschied zwischen Gonarthrose und Arthrose?
Unter Arthrose versteht man eine degenerative Gelenkerkrankung, umgangssprachlich auch als Gelenkverschleiß bezeichnet. Betrifft die Arthrose das Kniegelenk, so spricht man von Gonarthrose oder Kniegelenksarthrose.
Was ist der Unterschied zwischen Knorpelschaden und Arthrose?
Oft beginnen Knorpelschäden mit einer Knorpelerweichung (Chondromalacie). Mit der Zeit treten diese Schmerzen auch bei längerem Sitzen auf. Bei einem generalisierten Knorpelschaden bzw. Knorpelabnutzung spricht man von Arthrose.
Was ist eine aktivierte Gonarthrose?
Aktivierte Gonarthrose: Durch den Knorpelabrieb kann es zur akuten Entzündung des Gelenkes kommen, mit starken Schmerzen, Ergussbildung und Bewegungseinschränkungen.
Was kann man gegen Gonarthrose machen?
Vor allem Fahrradfahren, Schwimmen und Aquagymnastik schonen die Gelenke und stärken die Muskulatur. Patienten mit starkem Übergewicht erleichtert der Auftrieb im Wasser die Bewegung bei gleichzeitiger Entlastung der Gelenke. Für diese Patienten eignen sich auch der Crosstrainer und das Walken.