Kann mir mein Vermieter einen Hund verbieten?
Der Vermieter darf kein allgemeines Hundehaltungsverbot aussprechen. Der Vermieter darf die Hundehaltung aber einschränken. Die Größe des Hundes oder Gefährlichkeit des Tieres dürfen dabei eine Rolle spielen. Auch bei Geruch- oder Lärmbelästigung darf die Erlaubnis zurückgezogen werden.
Können mir Nachbarn die Hundehaltung verbieten?
Im Allgemeinen ist in einer Mietwohnung die Hundehaltung nicht untersagt. Ein neues Gesetz oder eine Formularklausel, die eine grundsätzliche Haltung von Hunden in einer Mietwohnung verbietet, wird es jedoch nicht geben.
Kann der Vermieter Hundehaltung ablehnen?
Hunde in Mietwohnung Vermieter darf Hundehaltung nur mit Grund ablehnen. Deutsch-Drahthaar. Wollen Mieter sich einen Hund anschaffen, darf der Vermieter das nicht grundlos ablehnen: Ein Vermieter muss das Halten eines Hundes in einer Mietwohnung erlauben, wenn er keine konkreten Gründe dagegen nennen kann.
Was kann das Ordnungsamt bei Hundegebell machen?
Vielmehr kann sich bei störendem Hundegebell auch das Ordnungsamt bzw. die zuständige Ordnungsbehörde einschalten. Diese können gegen die Tierhalter Anordnungen erlassen, wenn Nachbarn sich über lange andauerndes Bellen beschweren. Darauf hin erließ die Ordnungsbehörde eine sofortige Anordnung gegen den Hundehalter.
Wie viele Katzen darf man in einer Wohnung halten?
Grundsätzlich ja, das muss der Vermieter im Einzelfall aber schon sehr gut begründen. Hat er etwa die Erlaubnis für eine Katze gegeben und der Mieter hält fünf Tiere, gehört dies nicht zur vertraglichen Vereinbarung – der Vermieter kann seine Zustimmung zurückziehen.
Wie viel qm für 5 Katzen?
Eine Wohnungsgröße von etwa 50 qm für eine Einzelkatze sollte möglichst nicht unterschritten werden – für zwei Katzen nicht unter 60 qm. Sehr temperamentvolle Katzen benötigen grundsätzlich mehr Platz zum Rumtoben als sehr ruhige oder kranke, alte Tiere.
Was braucht eine Katze in der Wohnung?
Was Wohnungskatzen brauchen: Ausstattung Ein Stubentiger zieht immer mit einer Reihe von Zubehör ein. Der neue, pelzige Mitbewohner benötigt mindestens eine Katzentoilette – besser zwei. Hinzu kommen Futternäpfe, Körbchen und Kratzbäume. Vor allem Letztere sind enorm wichtig für jede Wohnungskatze.