Was ist ein Burgunderglas?

Was ist ein Burgunderglas?

Burgunder sind edle Weine mit starkem Charakter (meist über 13 Volumenprozent). Deswegen hat das Burgunderglas die Form eines ballonförmigen Kelches. Denn die hochprozentigen Weine benötigen viel Luftzufuhr, um die Aromen voll zu entfalten. Geeignet für Pinot Noir, Blaufränkisch oder Gamay.

Was trinkt man aus einem Burgunderglas?

Burgunder-Glas: für aromatische, fruchtbetonte Rotweine Und selbst kräftige Weißweine wie in Barrique ausgebauter Chardonnay oder alte, in Holz gelagerte Rieslinge fühlen sich in diesem dickbäuchigen Glas wohl.

Warum trinkt man Rotwein aus großen Gläsern?

Dass Rotwein eher in große Gläser soll, hat damit zu tun, dass durch das Mitvergären der Traubenschalen und Kerne sowie in vielen Fällen einem Ausbau im Holzfass Gerbstoffe ins Spiel kommen. Diese sind der Grund dafür, dass diese Weine sich meist etwas voller, aber auch rauer und leicht bitter präsentieren können.

Wie viele Weingläser sollte man haben?

Die klassische Vorstellung ist einfach: 2 Weingläser braucht der Mensch von Welt, eines für Rotwein und eines für Weißwein. Diese Ausrüstung findet sich beim Weinhändler, in 90% aller Restaurants und in 99% aller Privathaushalte, in denen gelegentlich Wein getrunken oder serviert wird.

Warum ist das Rotweinglas größer als das Weißweinglas?

Rotweingläser sind bauchig und haben eine große Öffnung. Der voluminöse Kelch vergrößert die Oberfläche des Weins und belüftet ihn dadurch besser, wodurch sich wiederum sein Aroma ideal entfalten kann. Je kräftiger, voller und komplexer die Aromen, desto größer sollte der Durchmesser des Glases sein.

Wie trinkt man aus einem Weinglas?

Fassen Sie das Glas immer am Stiel an, niemals am Kelch. Das gehört nicht nur zur Etikette: Sie vermeiden gleichzeitig, dass Ihre Hand den Wein erwärmt. Je nach Größe des Gefäßes benötigen Sie neben dem Daumen entweder zwei oder drei Finger, um es zu heben.

Wie viel Rotwein in ein Glas?

Faustregel »drittel voll« Als Faustregel gilt, dass kleine Gläser zu nicht mehr als einem Drittel, große Gläser sogar nur zu einem Viertel gefüllt sein dürfen. Einzige Ausnahme: Schaumweingläser. Sie dürfen (fast) vollgeschenkt werden. In allen anderen Fällen heißt es jedoch: wenig ein- und um so häufiger nachschenken.

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