Wie gesund ist Vogelmiere?

Wie gesund ist Vogelmiere?

Zu Recht, verbirgt sich in ihren langen Stängeln und sattgrünen Blättchen doch eine geballte Ladung gesunder Inhaltsstoffe: Dreimal so viel Vitamin C wie Feldsalat enthält die Vogelmiere, und sogar viermal so viel Eisen.

Kann man die Vogelmiere essen?

Achten Sie beim Rohgenuss darauf, die Vogelmiere in möglichst kleine Stücke zu schneiden. So gehen Sie sicher, dass die Fäden in älteren Stängeln nicht beim Essen stören. Vogelmiere schmeckt aber auch gedünstet ganz vorzüglich, vor allem als Suppe, unter Aufläufe gemischt oder als spinatartiges Wildgemüse.

Was macht die Vogelmiere?

Wegen seiner reinigenden Wirkung auf Blut, Niere und Blase wirkt es sich positiv bei Hautkrankheiten wie Schuppenflechte und Ekzemen aus. Äußerlich hilft Vogelmiere bei starkem Juckreiz, Verbrennungen, Wunden, Geschwüren und entzündeten Augen.

Wann Vogelmiere ernten?

Das zarte Pflänzchen besitzt kleine weiße Blütensterne, die sich von März bis Oktober öffnen. Man findet es auch im Wald, auf brachliegenden Äckern und am Wegesrand. Feinschmecker ernten die jungen Triebspitzen, die noch dicht von Blättern umgeben sind. Vor dem Verzehr sollte Vogelmiere gründlich gewaschen werden.

Welche Vitamine hat Vogelmiere?

Wirkung als Heilpflanze In Vogelmiere sind folgende Inhaltsstoffe vorhanden: Vitamin C, Vitamin A, Mineralstoffe wie Kalium, Kupfer, Magnesium, Phosphor, Zink, Kalzium und Eisen sowie Saponine, Cumarine, Oxalsäure, Kieselsäure, Mineralsalze, Karotin und ätherische Öle.

Ist Vogelmiere für Menschen giftig?

In seinem Inneren enthält er giftige Saponine. Damit gilt er als schwach giftig. In der Regel wird vom Verzehr dieser Wildpflanze ganz abgeraten.

Wie schreibt man Vogelmiere?

Die Vogelmiere (Stellaria media) ist eines der häufigsten Wildkräuter in unseren Breiten. Das kleine krautige Nelkengewächs ist eine beliebte Futterpflanze für Vögel und Kleinnager. Aufgrund der hohen Gehalte an Vitaminen und Mineralstoffen wird das Kraut auch als Salatpflanze gern gegessen.

Kann man Vogelmiere verwechseln?

Vogelmiere kann leicht mit anderen Mieren verwechselt werden. Zum Beispiel mit der Sternmiere. Diese ist ebenso zart und ebenso weißblühend wie die gefragte Vogelmiere. Wer sie aus Versehen pflückt, muss keine Vergiftung befürchten.

Wie lange wächst Vogelmiere?

Die Vogelmiere ist winterfest. Außer bei starkem Frost wächst und blüht sie das ganze Jahr über. Sie wächst sogar unterm Schnee weiter und auch die Samen keimen bei kurz über null Grad unter der schützenden Schneedecke.

Warum heißt die Vogelmiere Vogelmiere?

Die Gewöhnliche Vogelmiere (Stellaria media), auch Vogel-Sternmiere genannt, gehört zur Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae) zu der u.a. auch das Seifenkraut zählt. Der heutige Name Vogelmiere hängt mit der Eigenart zusammen, dass Vögel bzw. vor allem Hühner regelrecht um das Kraut streiten.

Welche Inhaltsstoffe hat die Vogelmiere?

Inhaltsstoffe von Vogelmiere

  • Saponine.
  • Flavonoide.
  • Phenolsäuren.
  • Gerbstoffe.
  • Cumarine.
  • Kalium.
  • Vitamin C.

Beginne damit, deinen Suchbegriff oben einzugeben und drücke Enter für die Suche. Drücke ESC, um abzubrechen.

Zurück nach oben