Was bedeutet Freilandhaltung bei Eiern?
Code 1: Freilandhaltung = Auslauf ohne Bio Auch bei der Freilandhaltung darf man die Hennen nicht in Käfigen halten, sondern nur in Ställen mit Auslauf. Allerdings haben die Hennen bei Freilandeiern weniger Platz: Im Stall müssen sich neun Hühner einen Quadratmeter teilen (Bio: sechs Hühner).
Was genau bedeutet Freilandhaltung?
Legehennenhaltung. In der Legehennenhaltung bedeutet Freilandhaltung, dass den Tieren ein Auslauf im Freien zur Verfügung steht, weswegen sie teilweise auch Auslaufhaltung genannt wird. In der ökologischen Landwirtschaft ist diese Haltungsform am verbreitetsten und unterliegt dort zusätzlichen Auflagen.
Ist Bodenhaltung Tierquälerei?
Wegen der Enge, der großen Zahl der Tiere, dem engen Kontakt der Tiere untereinander und dem Kontakt zu Exkrementen gilt Bodenhaltung sogar als noch anfälliger für Parasiten und Krankheiten. Das Kupieren von Schnäbeln und Medikamente im Futter sind auch hier der Normalfall.
Wo kommt mein Ei her Code eingeben?
Den Ei-Code zu entschlüsseln, ist also gar nicht schwer. Am Ende des Eiercodes steht noch die mehrstellige Erzeuger-Nummer bzw. der Erzeuger-Code (auf dem vorherigen Bild: 0620022). Diese Nummer kannst du auf der Seite was-steht-auf-dem-ei.de eingeben und findest den Ort und Betrieb, aus dem dein Ei stammt.
Was ist der Nachteil von Freilandhaltung?
Die Freilandhaltung von Hühnern bringt auf der anderen Seite auch einige Nachteile mit sich. Durch den Außenbereich gelangen die natürlichen Feinde der Hühner wie Greifvögel, Füchse und Mader in ihr Habitat. Dies erhöht unter anderem das Infektionsrisiko der Tiere.
Warum gibt es Bodenhaltung?
Die Bodenhaltung ist artgerechter als die Käfighaltung und kostengünstiger als die Freilandhaltung. Zu den Nachteilen gegenüber der Käfighaltung gehört, dass die Hennen häufiger mit dem Kot in Körperkontakt kommen, was die Verbreitung von Parasiten und Krankheiten fördert.