FAQ

Hat das Gewicht was mit der Fallgeschwindigkeit zu tun?

Hat das Gewicht was mit der Fallgeschwindigkeit zu tun?

Bei zunehmender Fallgeschwindigkeit verringert der Luftwiderstand die weitere Beschleunigung, bis (asymptotisch) eine konstante Grenzgeschwindigkeit erreicht wird. Diese Grenzgeschwindigkeit hängt von der Masse und der Form des fallenden Körpers ab und bestimmt sich aus dem Verhältnis von Gewicht zu Querschnittsfläche.

Wann spricht man vom freien Fall?

Die Fallbewegung eines Körpers aus dem Ruhezustand, die nicht durch den Luftwiderstand behindert wird, nennt man freien Fall. Der freie Fall ist eine gleichmäßig beschleunigte geradlinige Bewegung. Die Beschleunigung ist gleich der Fallbeschleunigung g am jeweiligen Ort ist.

Was versteht man unter freien Fall?

Wirkt auf einen Körper nur die Gewichtskraft →FG, so bewirkt diese Kraft eine geradlinige, konstant beschleunigte Bewegung in Richtung auf den Erdmittelpunkt zu. Diese Bewegung nennt man in der Physik den Freien Fall.

Ist das Gewicht beim freien Fall wichtig?

Als beschleunigende Kraft wirkt beim freien Fall nur die Gewichtskraft. Der freie Fall ist eine gleichmäßig beschleunigte geradlinige Bewegung ohne Anfangsgeschwindigkeit und Anfangsweg. Die beim freien Fall auftretende Beschleunigung ist nur vom Ort abhängig.

Warum fällt ein schwerer Körper schneller?

Physikalisch liegt das an folgendem: Die Schwerkraft nimmt zwar mit m zu, aber der Querschnitt des Körper und somit sein Luftwiderstand nimmt nur mit m2/3 zu. Somit nimmt mit zunehmenden Gewicht die Schwerkraft stärker zu als der Luftwiderstand, was die Sache erklärt.

Was fällt am schnellsten?

Durch unsere Erfahrung wissen wir, dass Gegenstände auf der Erde nicht gleich schnell fallen. Seit Galileo Galilei (1564-1642) wissen wir jedoch auch, dass dies allein am Luftwiderstand liegt. Im Vakuum nämlich geht ein Betonmischer mit der gleichen Geschwindigkeit zu Boden wie eine Feder.

Warum fällt ein Stein schneller als eine Feder?

Warum fällt die Feder so langsam? An ihrer kleinen Masse kann es nicht liegen, denn ein Stein der gleichen Masse müßte, wie man schon gesehen hat, genauso wie der große Stein fallen. Der Unterschied zwischen der Feder und einem Stein gleicher Masse ist offensichtlich, dass die Feder „viel mehr im Raum verteilt ist“.

Wird man beim Fallen immer schneller?

Gravitationskraft und Luftwiderstand Das bedeutet: Ohne Luftwiderstand würden wir im freien Fall pro Sekunde 9,81 m/s – das sind umgerechnet 35 km/h – schneller: Nach zwei Sekunden fallen wir mit 70 km/h, nach 3 Sekunden mit 105 km/h und so weiter.

Warum fällt eine Feder so schnell wie ein Stein?

Der Unterschied zwischen der Feder und einem Stein gleicher Masse ist offensichtlich, dass die Feder „viel mehr im Raum verteilt ist“. Dadurch hat sie viel mehr Kontaktfläche zur Luft. Wahrscheinlich ist die Wechselwirkung zwischen der Feder und der Luft viel größer als bei einem Stein.

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