Welche Beschichtung sollte ein Glätteisen haben?
Eine Beschichtung der Platten, etwa aus Keramik, Titan oder Turmalin, schont das Haar und erhöht die Gleitfähigkeit. Einige Glätteisen arbeiten auch mit Ionen-Technologie: Dabei wird das Haar beim Glätten mit negativ geladenen Ionen ummantelt, was sich positiv auf die Feuchtigkeitsbalance auswirken soll.
Was ist eine Turmalin Beschichtung?
Turmalin ist ein kristallisiertes Silikat, welches den Glättungsvorgang unterstützt, indem es 20x so viele feuchtigkeitshaltende Ionen erzeugt als jede andere Heizplatte für Glätteisen.
Was muss man beim Kauf eines Glätteisens beachten?
Die Platten sollten immer glatt sein, ansonsten können sie den Haaren einen Schaden zufügen. Greifen Sie möglichst nicht zu einem Glätteisen mit Metallplatten, denn davon werden die Haare spröde. Auch die Platten-Größe kann variieren. Manche Glätteisen verfügen beispielsweise über besonders schmale Platten.
Ist eine Glättbürste besser für die Haare als ein Glätteisen?
Die Vorteile einer Glättbürste Weniger Strapazen für das Haar: Im direkten Vergleich mit dem klassischen Glätteisen bietet die neuartige Glättbürste einen wesentlichen Vorteil, denn die Anwendung gilt als besonders schonend. Besonders für Frauen mit langen Haaren ist die Haarbürste deshalb praktisch.
Was ist ein Ionen Glätteisen?
Glätteisen mit Ionentechnik sind bei vielen Anwendern beliebt. Genau dieses Phänomen soll sich mit einem Ionen-Glätteisen vermeiden lassen. Diese Geräte geben beim Haareglätten nämlich Ionen – also geladene Atome – an die Haare ab, wodurch verhindert wird, dass sie sich statisch aufladen.
Wie arbeitet man mit Glätteisen?
Das Glätteisen am Ansatz ansetzen, zwei Zentimeter herunterziehen, dann um 180° drehen und in Richtung Spitze hinunterziehen. Diesen Schritt bei den anderen Strähnen auch anwenden. Soll die Locke definierter sein, kann man sie anschließend kurz um den Finger wickeln. Mit Haarspray oder –Lack fixieren.