FAQ

Wann darf ich die Wohnungsbaupraemie behalten?

Wann darf ich die Wohnungsbauprämie behalten?

Die Wohnungsbauprämie ist zweckgebunden, das heißt, sie darf nur für die sogenannten wohnwirtschaftlichen Zwecke wie etwa den Kauf einer Immobilie, deren Erwerb oder Renovierung verwendet werden. Kann eine solche Verwendung nicht nachgewiesen werden, erlischt der Anspruch auf die Prämie.

Wie lange darf Wohnungsbauprämie zurückgefordert werden?

Du verlierst deinen Anspruch auf Wohnungsbauprämie wieder, wenn du das ausgezahlte Bausparguthaben nicht wohnwirtschaftlich verwendest. Solltest du die Prämie doch ausbezahlt bekommen, obwohl du das Guthaben nicht wohnwirtschaftlich verwendest, kann es vier Jahre lang zurückgefordert werden.

Welche Prämien gibt es beim Bausparvertrag?

Wer bauspart, erhält künftig 10 Prozent Prämie auf jährliche Sparleistungen bis zu 700 Euro (Alleinstehende) oder 1 400 Euro (Ehepaare). Die Höchstprämie steigt für Alleinstehende von 45 Euro auf 70 Euro und für Ehepaare von 90 auf 140 Euro im Jahr (siehe Tabelle unten).

Wie hoch ist die Wohnungsbauprämie ab 2021?

Die Höhe der Wohnungsbauprämie Um die Wohnungsbauprämie zu bekommen, zahlen Sie regelmäßig in einen Bausparvertrag ein. Gefördert werden ab 2021 pro Jahr maximal 700 Euro bei Alleinstehenden und 1.400 Euro bei Paaren.

Wann zahlt das Finanzamt die Wohnungsbauprämie?

Die Wohnungsbauprämie wird für einen ab 2009 abgeschlossenen Bausparvertrag grundsätzlich nur noch bei unbefristeter Verwendung des Bausparguthabens für Wohnzwecke gezahlt (Abschn. Nr. 4 WoPR), außer der Bausparer ist unter 25 Jahre alt (§ 2 Abs. 2 WoPG).

Was bedeutet Bindungsfrist bei Bausparvertrag?

Für Bausparverträge, die mit staatlicher Förderung angespart werden, gilt je nach Art der Förderung eine Zweckbindung. Will der Bausparer die Förderung erhalten, darf er diese Verträge also nur zum Wohnungsbau verwenden. Wenn er den Vertrag für andere Zwecke verwendet, muss er die Förderung zurückzahlen.

Ist Wohnungsbauprämie zweckgebunden?

„Künftig erhalten Bausparer die Wohnungsbauprämie nur noch ausbezahlt, wenn sie zweckgebunden verwendet wird. Das heißt, für wohnwirtschaftliche Zwecke wie den Kauf oder die Renovierung der eigenen Immobilie beispielsweise. Der Erhalt der Wohnungsbauprämie ist an Einkommensgrenzen gekoppelt.

Wie viel kann ich in meinen Bausparvertrag einzahlen?

Prämienbegünstigt sind jährlich Einzahlungen bis zu 700 Euro (512 Euro bis 2020) für Ledige und 1.400 Euro (1.024 Euro bis 2020) für zusammenveranlagte Ehegatten/eingetragene Lebenspartner. Die Wohnungsbauprämie beträgt 10 % (8,8 % bis 2020) von maximal diesen Höchstbeträgen.

Wie viel Geld kann man auf einen Bausparvertrag einzahlen?

Wenn Du die Arbeitnehmersparzulage, die Wohnungsbauprämie oder vermögenswirksame Leistungen nutzen willst, reicht dafür meistens eine Bausparsumme von 10.000 oder 12.000 Euro. Mehr als 20.000 Euro sollten es nicht sein.

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