Welche Blüten sind im Blütenhonig?
Unser Blütenhonig stammt aus vielen verschiedenen nektarspendenden Blüten, die unsere heimische Natur den Bienen bietet (z.B. verschiedene Obstblüten, Löwenzahn, Waldhimbeere und andere Wildblüten, Klee, Kornblume usw.).
Welchen Unterschied gibt es zwischen Waldhonig und Blütenhonig?
Auch im Geschmack verschieden Waldhonig schmeckt häufig recht kräftig und aromatisch, während Blütenhonig je nach Tracht lieblich-mild und mit einer fruchtigen Note punktet. Interessant auch, dass der jährlich eingetragene Blüten- oder Waldhonig nie gleich schmeckt, auch wenn er vom gleichen Imker herrührt.
Welche Blumen für Honig?
Bienenfreundliche Pflanzen:
- Brombeere.
- Himbeere.
- Sonnenblumen.
- Margeriten.
- Katzenminze.
- Phacelia.
- Löwenzahn.
- Glockenblume.
Wie macht man Blütenhonig?
Blütenhonig wird aus dem Blütennektar, einem zuckerhaltigen Saft von Pflanzen, gewonnen. Die Insekten ernähren sich von dem Saft verschiedener Pflanzen und scheiden die überschüssige Flüssigkeit in Form von Honigtau wieder aus.
Welche Blumen mögen Hummeln am liebsten?
Bienenfreundliche Blumen: 15 Blumen, die die Brummer lieben werden
- Schafgarbe.
- Dahlien.
- Karpaten-Glockenblume.
- Verbene.
- Löwenmäulchen.
- Weiße Fetthenne.
- Lavendel.
- Wandelröschen.
Wie entsteht der Bienenhonig?
Honig entsteht im Grunde ohne menschliches Zutun. Pflanzen stellen Nektar bereit und locken Insekten wie Honigbienen an, um sich diesen zu holen. Ziel der Pflanze ist ihre Vermehrung, denn bei jedem Besuch eines Insekts haften sich winzige Pollen an das Insekt an, der weitergetragen wird.
Wie Honig hergestellt wird?
Dafür sammeln sie zunächst Blütennektar in ihrem Honigmagen, einer Art Kropf. Zurück im Bienenstock, pumpen oder würgen sie ihn wieder hoch und übergeben ihn den anderen Arbeitsbienen, die ihren Honigmagen damit füllen. Dabei werden dem Nektar körpereigene Enzyme beigemischt, die den Honig später so wertvoll machen.