Woher kommt der beste Majoran?
Der beste Majoran wird in Thüringen angebaut, da dort die Bodenverhältnisse ideal für dieses Kraut sind. Sein vollmundiges Aroma gibt besonders Fleischgerichten geschmackliche Tiefe und macht sie zudem sehr bekömmlich. Deshalb ist Majoran in vielen Wurstsorten zu finden. Majoran sollte in keinem Gewürzregal fehlen.
Wo passt Majoran?
Wozu passt Majoran?
- Kartoffelsuppe und -salat, Kartoffelknödeln und Bratkartoffeln.
- Enten- und Gänsebraten.
- dunklen Pilzen, Karotten, Erbsen.
- gefüllten Tomaten und Tomatensuppe.
- Fischsuppen und Fischragouts.
Wann gibt es Majoran?
Majoran
| Botanischer Name | Origanum majorana |
|---|---|
| Weitere Namen | Wurstkraut, Gartenmajoran, Mairan |
| Aussaatzeit / Pflanzzeit | Mai-Juni |
| Blütezeit | Juni-September |
| Erntezeit | vor der Blüte |
Was ist der beste Majoran?
Der original thüringer Majoran ist wohl mit Abstand das beste was der Markt zu bieten hat, es kommt keine andere Majoransorte an ihn ran.
Wann trockne ich Majoran?
Wer Majoran trocknen möchte, erntet das Küchenkraut möglichst kurz vor Beginn oder während der Blüte zwischen Juni und August: Zu dieser Zeit ist der Gehalt an ätherischen Ölen am höchsten und das Kraut besitzt die stärkste Heil- und Würzkraft. Schneiden Sie die Triebe dann etwa eine Handbreit über dem Boden ab.
Wie lange wächst Majoran?
Frische Triebe können Sie den ganzen Sommer über ernten, wobei das Aroma der Blätter zu Beginn der Blüte bis zur Vollblüte am würzigsten ist. Schneiden Sie dazu die ganzen Triebe etwa fünf Zentimeter über dem Boden ab und pflücken Sie die Blätter ab.
Ist Majoran giftig?
Majoran-Blüten sind generell essbar. Sie müssen also keine Bedenken haben, wenn Sie die schönen Blüten des Majoran essen. Diese sind nicht giftig.