Was versteht man unter einer tonsillitis?
Als Mandelentzündung (Tonsillitis oder Angina tonsillaris) bezeichnet man eine schmerzhafte Entzündung der Gaumenmandeln (Tonsillen).
Was ist Tonosil?
Als Tonsillitis, Angina tonsillaris oder Mandelentzündung bezeichnet man eine schmerzhafte Entzündung der Tonsillen. In der Praxis ist der Begriff für die Entzündung der Gaumenmandeln (Tonsilla palatina) reserviert. Die Erkrankung ist ansteckend und kann durch Tröpfcheninfektion übertragen werden.
Welche Symptome hat man bei einer Mandelentzündung?
Typische Symptome einer akuten Mandelentzündung sind:
- Halsschmerzen.
- geschwollene und stark gerötete Mandeln mit gelblichem Belag.
- Schluckbeschwerden.
- geschwollene und schmerzende Halslymphknoten.
- Fieber über 38° C.
- Kopfschmerzen.
- Abgeschlagenheit und Müdigkeit.
- Appetitlosigkeit.
Was ist eine akute Tonsillitis?
Bei einer Mandelentzündung (mediz. Tonsillitis, Angina tonsillaris) sind die Gaumenmandeln entzündet. Das macht sich meist mit Halsschmerzen und Schluckbeschwerden bemerkbar. Oft kann man eine Mandelentzündung medikamentös behandeln.
Wie sehen geschwollene Mandeln aus?
Mandelentzündung – Anzeichen und Verlauf Die Lymphknoten am Hals sind geschwollen und druckempfindlich. Die Mandeln sind gerötet, geschwollen und – im Falle einer bakteriellen Infektion – scheiden die Mandeln eine weiß-gelbliche, zähe Masse, Zellabfälle (Detrius), die so genannten Stippchen, aus.
Was kann man gegen geschwollene Mandeln machen?
Mandelentzündung – was kann ich selbst tun?
- feuchte Halswickel (kalt oder warm)
- Spülen oder Gurgeln mit Salbeitee.
- viel Trinken, möglichst aber keine säurehaltigen Säfte.
- gegen Schluckbeschwerden helfen schmerzlindernde Lutschtabletten aus der Apotheke.
- vermeiden Sie Zigarettenrauch!