Was macht ein schulhund?
Die Anwesenheit eines Schulhundes im Unterricht soll sich positiv auf das Klassenklima, die Lernleistung, die Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenzen sowie allgemein auf die Einstellung zur Schule auswirken. Der Hund übernimmt sozusagen eine psychologische, pädagogische und sozialintegrative Funktion.
Welche Ausbildung hat ein schulhund?
Die Ausbildung umfasst die Themen:
- Sachwissen zum Thema Hund.
- Calming Signals / Beschwichtigungssignale des Hundes.
- Stress beim Hund.
- Rechtliche Grundlagen.
- Hygiene.
- Pädagogik.
- Umgang mit gehandicapten Kindern (im Bezug auf die Besuchseinheiten)
Ist ein schulhund gut?
Schulhunde werden immer beliebter. Die besondere Wirkung, die Hunde im Einsatz an der Schule zeigen, ist unumstritten. Häufig wirkt sich schon die reine Anwesenheit eines Hundes positiv auf Kinder und Jugendliche aus. Studien haben gezeigt, dass die Tiere Angst und Stress reduzieren.
Warum tiergestützte Pädagogik?
Tiergestützte Pädagogik bewirkt, dass die sozialen Kompetenzen gestärkt werden. Denn auf ein Tier kann ein Kind nicht unbedacht oder gar rabiat zugehen, weil dieses sofort eine klare Reaktion zeigt. Durch tiergestützte Pädagogik wird auch die Kognition trainiert.
Was kostet die Ausbildung zum Schulhund?
Die Kosten der Ausbildung: 995,00 € incl. Arbeitsmaterial und Prüfung.
Wie alt muss ein schulhund sein?
Da der Hund aber für den Einsatz wirklich erwachsen und über die Pubertätsphase hinweg sein sollte, geben wir die Zertifikate erst aus, wenn der Hund mindestens 15-18 Monate alt (je nach dem individuellen Entwicklungsstand des Tieres) ist.
Warum Tiergestützt arbeiten?
Vorteile der Tiergestützten Therapie Sie sind bereit, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und helfen sich gegenseitig im Umgang mit den Tieren. Der Einsatz von Tieren in Therapie, Pädagogik und Förderung kann in verschiedensten Bereichen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Klienten nehmen.