Was bedeutet Glypto?

Was bedeutet Glypto?

) ist eine Sammlung antiker Steinskulpturen und geschnittener Steine. Der Begriff Glyptothek wurde vom Bibliothekar des bayerischen Königs Ludwig I. erfunden und vom altgriechischen γλυπτός glyptós „geschnitzt, graviert“ (hier im Sinne von „in Stein geschnitten“) sowie θήκη thḗkē „Ablage, Aufbewahrungsort“ abgeleitet.

Was wird in der Glyptothek ausgestellt?

Der Name „Glyptothek“ ist ein modernes Kunstwort. Es ist gebildet aus den altgriechischen Wörtern „glyphein“ (meißeln) und „theke“ (Ablage), bezeichnet also einen Aufbewahrungsort für Skulpturen. Hier werden griechische und römische Marmorstatuen von höchster Qualität in idealem Rahmen gezeigt.

Wann wurde die Glyptothek gebaut?

1911830
Glyptothek/Alter

Wie heißt das berühmte Gebäude am Königsplatz in München?

Die Glyptothek im Norden (erbaut 1806-1830), errichtet von Leo von Klenze (1784-1864) als erstes Gebäude des Platzes, beherbergt die von Ludwig I. (1786-1868, reg. 1825-1848) gesammelten griechischen und römischen Skulpturen.

Wie heisst das Tor am Königsplatz?

Die Propyläen sind das letzte rein klassizistische Bauwerk Münchens. Leo von Klenze entwarf sie nach dem Vorbild der Propyläen der Akropolis. Die Propyläen wurden fast fugenlos aus großen Quadern gemauert und schlossen die Gestaltung des Königsplatzes ab.

Warum wurde Glyptothek gebaut?

errichtetes Museum für die Sammlung antiker Skulpturen und wurde von 1816 bis 1830 nach Plänen Leo von Klenzes am Königsplatz in München errichtet. Nur ein Teil der Sammlung stammt aus dem alten Besitz der Wittelsbacher, ein Großteil geht auf die Sammelaktivität Ludwigs I. zurück.

Wer hat die Glyptothek gebaut?

Leo von Klenze
Glyptothek/Architekten

Warum heißt der Königsplatz Königsplatz?

Der von den nationalsozialistischen Machthabern in Königlicher Platz umbenannte Königsplatz wurde durch Paul Ludwig Troost so umgestaltet, dass die Konzeption Karl von Fischers umgekehrt wurde. Sämtliches Grün wurde entfernt.

Wie heißt das Tor am Königsplatz in München?

Die Propyläen an der Westseite des Münchner Königsplatzes wurden von Leo von Klenze im Auftrag von König Ludwig I. in Form eines Tempeleingangs (Propylon) errichtet. Sie sind neben dem Obelisken am Karolinenplatz das einzige Bauwerk Leo von Klenzes, das Ludwig I. der Stadt München übereignete.

Was ist ein Propyläen?

Die Propyläen (altgriech. Προπύλαια Propylaia, Plural von προπύλαιον propylaion „Vorhof, Vorhalle“) bilden den monumentalen und repräsentativen Torbau zum heiligen Bezirk der Athener Akropolis. Sie wurden zwischen 437 und 432 v. Chr.

Warum wurde der Königsplatz gebaut?

Der Königsplatz sollte architektonisch die Verbundenheit des Königreichs Bayern und des Königreichs Griechenland symbolisieren. Die dorischen Propyläen sollten diese Verbindung darstellen und zugleich das Eingangstor zur Zukunft sein.

Wie groß ist der Königsplatz?

10 000 Quadratmeter Verkaufsfläche waren dort entstanden, 700 Menschen fanden in den 30 Verkaufsabteilungen sowie der Verwaltung Arbeit. Und im autofreundlichen Kassel besonders begrüßt wurde das Parkdeck mit 184 Plätzen.

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