Was geschah bei der Völkerschlacht bei Leipzig?
Die Völkerschlacht bei Leipzig vom 16. bis 19. Oktober 1813 war die Entscheidungsschlacht der Befreiungskriege. Dabei kämpften die Truppen der Verbündeten, im Wesentlichen Russland, Preußen, Österreich und Schweden, gegen die Truppen Napoleon Bonapartes.
Wann war die Völkerschlacht in Leipzig?
16. Oktober 1813
Völkerschlacht bei Leipzig/Startdaten
bis zum 19. Oktober 1813 andauernde Völkerschlacht bei Leipzig brachte nicht nur den Sieg der Verbündeten Österreich, Preußen, Russland und Schweden über Napoleon.
Was geschah mit Napoleon nach der Völkerschlacht?
Politische Folgen der Schlacht Napoleon musste sich nach dieser vernichtenden Niederlage nach Westen über den Rhein zurückziehen. Der Rheinbund löste sich auf, die französische Herrschaft in Deutschland war damit beendet. Die Alliierten verfolgten Napoleon nach Frankreich und nahmen am 30. März Paris ein.
Wie viel Tote gab es bei der Völkerschlacht von Leipzig?
Wie viele der rund 530.000 beteiligten Soldaten in der Völkerschlacht fielen, wird in heutigen Quellen unterschiedlich angegeben. Man geht jedoch von etwa 90.000 bis 120.000 Toten aus. Rund 30.000 französische Soldaten wurden in Leipzig von den Alliierten gefangen genommen.
Wann war die große Schlacht?
955 n. Chr.
Lechfeld 955 n. Chr.: Die große Schlacht, die Deutschland entstehen ließ
Welche Schlachten hat Napoleon geschlagen?
| Franzosen | Gegner | |
|---|---|---|
| 1805 Deutschland/Böhmen | ||
| Ulm – 20. Oktober 1805 | 80.000 Mann 190 Verluste | Österreich (FML Baron Mack) 23.273 Mann – 23.273 Verluste |
| Austerlitz – 2. Dezember 1805 | 65.000 Mann 10.500 Verluste | Österreich/Russland (Kaiser Franz II. / Zar Alexander I.) 86.045 Mann – 36.000 Verluste |
| 1806-1807 Preußen/Polen |