Wo kommt Kirschlorbeer her?
Kaukasus
Die ursprüngliche Heimat des Kirschlorbeer liegt in den gemäßigten Regionen des Kaukasus sowie im nördlichen Iran. Der Strauch kommt dort in Lagen bis zu 1.600 Metern vor, einzelne Sorten gedeihen sogar in Höhenlagen bis zu 2.300 Metern.
Wie ökologisch ist Kirschlorbeer?
Kirschlorbeer ist besonders in kleinen Gärten eine beliebte Heckenpflanze und wird gern gepflanzt. Doch Naturschützer warnen davor den Kirschlorbeer zu pflanzen: Blätter und Samen des Exoten sind giftig, schwer kompostierbar und keine geeignete Nahrung für Insekten und Vögel.
Wo wächst Kirschlorbeer?
Der Vorteil bei der Grenzbepflanzung liegt im immergrünen Wuchs. Im Vergleich zu Hainbuchen und vielen anderen Sträuchern, die im Herbst ihre Blätter verlieren, bleibt der Kirschlorbeer auch im Winter ohne kahle Lücken. Der Ursprung der Gewächse liegt in Kleinasien.
Warum ist Kirschlorbeer ökologisch eine Katastrophe?
Denn Kirschlorbeer verdränge heimische Pflanzen und Kräuter und somit die Nahrungsgrundlage für viele Insekten und Vögel. Der Strauch sei außerdem giftig, was vor allem für Kinder und Haustiere gefährlich sein kann: Schon zwei Blätter oder zehn Samen rufen Beschwerden wie Erbrechen, Durchfall und Atemnot hervor.
Wie entsorge ich Kirschlorbeer?
Der Kirschlorbeer verrottet zudem schlecht, sodass eine Entsorgung über den Kompost schwierig ist. Es ist deshalb empfehlenswert, den Grünabfall bei einer örtlichen Sammelstelle abzugeben oder von einem Entsorgungsbetrieb abholen zu lassen. Für diese Entsorgung fallen in der Regel keine oder nur sehr geringe Kosten an.
Warum ist Kirschlorbeer verboten?
Wie wächst Kirschlorbeer?
Dem Kirchlorbeer kann man beim Wachsen fast zusehen Das Wachstum pro Jahr kann an guten Standorten bis zu fünfzig Zentimetern betragen, sodass die bei der Pflanzung einen Meter hohe Hecke bereits nach zwei Jahren zwei Meter Höhe erreicht hat.