Wie rechne ich mir die KMH aus?
Die Geschwindigkeit wird in Strecke pro Zeit angegeben, die bekannteste km/h – Kilometer/Stunde. Die allgemeine Formel für die Geschwindigkeit ist v=s/t – Geschwindigket=Strecke/Zeit. Wenn sowohl die Strecke s wie auch die Zeit t gegeben sind, ist es sinnvoll, diese in eine logische Einheit umzuwandeln.
Was ist die momentane Geschwindigkeit?
Die Momentangeschwindigkeit v ist gleich dem Quotienten aus Δs und Δt bei hinreichend kleinem Δs. Dabei steht „lim“ für „limes“ (Grenzwert) und bedeutet, dass das Zeitintervall Δt gegen 0 gehen soll. Das Ergebnis der Berechnung heißt Momentangeschwindigkeit zum Zeitpunkt t0.
Wie ändert sich die Richtung der Satellitengeschwindigkeit?
Erläutere, welche der beiden Kraftkomponenten den Betrag und welche die Richtung der Satellitengeschwindigkeit ändert. Erläutere weiter, auf welcher Strecke der Satellit schneller, auf welcher er langsamer wird. Die Tangentialkomponente der Gravitationskraft ändert den Betrag der Bahngeschwindigkeit, die Normalkomponente ändert ihre Richtung.
Was ist die erste Geschwindigkeit für einen Satellit?
Die erste Geschwindigkeit v 1 ist die Startgeschwindigkeit, welche für eine stabile Kreisumlaufbahn sorgt. Startet der Satellit mit höherer Geschwindigkeit so verformt sich seine Bahn zu einer Ellipse. Startet ein Satellit hingegen mit geringerer Geschwindigkeit so wird er wahrscheinlich auf die Erde zufallen und verglühen.
Wie erfährt der Satellit den erforderlichen Geschwindigkeitsschub?
Dadurch erfährt der Satellit den erforderlichen Geschwindigkeitsschub. Auf einer höheren Bahn ist dann zwar seine kinetische Energie geringer als vorher (auf höheren Bahnen ist die Geschwindigkeit kleiner!), dafür erhöht sich aber die potentielle Energie.
Wer befördert den Satelliten in die geostationäre Umlaufbahn?
Von dort befördert ihn der satelliteneigene Apogäumsmotor in die geostationäre Umlaufbahn (GEO). Dabei verbraucht der Satellit den größten Teil seines Treibstoffvorrates (meistens Stickstofftetroxid und Monomethylhydrazin), sodass er nach der Ankunft im GEO nur noch etwa halb so viel Masse besitzt wie beim Start.