Wie behandelt man kleine Brandwunden?
Kleine Brandverletzungen können mit lauwarmem oder kaltem Wasser gekühlt werden, um den Schmerz zu lindern und Hautschäden zu begrenzen. Bei leichten, oberflächlichen Verbrennungen ist meist kein Verband notwendig. Blasen sollten nicht geöffnet werden.
Was tun bei Verbrennungen blasen?
Erste Hilfe bei Brandblasen
- So schnell wie möglich kühlen! Am besten unter fließendem Wasser und nicht länger als 10 Minuten.
- Bei oberflächlichen Verbrennungen ein kühlendes Brandgel* 🛒 auftragen.
- Verbrennungen im Gesicht mit feuchten Tüchern kühlen.
- Brandwunde keimfrei mit einer Kompresse* 🛒 verbinden.
Wie behandelt man die Verbrennung?
Die Behandlung richtet sich nach Verbrennungsgrad und nach dem Ausmass der Verbrennung. Der Arzt kann die Brandblase punktieren, danach wird die Verbrennung steril abgedeckt. Offene Verbrennungen müssen häufig chirurgisch behandelt werden.
Wie hängen die Symptome vom Grad der Verbrennung ab?
Die Symptome hängen vom Grad der Verbrennung ab: Bei Verbrennungen ersten Grades kommt es zu schmerzhaften Hautrötungen. Bei Verbrennungen zweiten Grades, Typ 2a, zeigen sich Blasen, die geschlossen sind und beim aufreißen nässen. Bei Verbrennungen zweiten Grades, Typ 2b zerreißen die Blasen und der Untergrund ist weiß.
Wie behandelt man die Verbrennung im Spital?
Im Spital werden zuerst die vitalen Zeichen kontrolliert, überwacht und behandelt, der Flüssigkeitsverlust mit einer Infusion ausgeglichen. Die Behandlung richtet sich nach Verbrennungsgrad und nach dem Ausmass der Verbrennung. Der Arzt kann die Brandblase punktieren, danach wird die Verbrennung steril abgedeckt.
Wie erfolgt die Einteilung der Verbrennung in Grad?
Je nach Intensität der Hautschädigung erfolgt die Einteilung der Verbrennung in Grade: Verbrennung 1. Grades Zu einer Verbrennung 1. Grades gehört unter anderem der Sonnenbrand. Hierbei ist die Haut oberflächlich und durch eine Temperatureinwirkung von mehr als 45 Grad verbrannt.