Haben Interferone Nebenwirkungen?
Nebenwirkungen: In der Regel wird eine Therapie mit Interferon-beta gut vertragen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Hautreaktio- nen an der Injektionsstelle, grippeähnliche Symptome (überwiegend zu Beginn der Therapie), Erhöhung der Leberwerte sowie eine Verminde- rung der Zahl weißer Blutkörperchen.
Wie lange bleibt Aubagio im Körper?
Teriflunomid wird langsam aus dem Plasma eliminiert. Ohne ein Verfahren zur beschleunigten Elimination dauert es durchschnittlich 8 Monate, bis Plasmakonzentrationen von unter 0,02 mg/l erreicht werden, wobei es aufgrund individueller Unterschiede bei der Clearance der Substanz bis zu 2 Jahre dauern kann.
Warum sollte man mit Interferon behandelt werden?
Bei etwa 25% der Menschen, die mit Interferon behandelt werden, bilden sich Antikörper, die die Wirkung des Interferons abschwächen können. Der behandelnde Arzt sollte die Interferontherapie überdenken, wenn sie nur geringe Wirkung zeigt und im Blut neutralisierende Antikörper nachgewiesen werden.
Wie steigern Interferone die Abwehrkraft des Körpers?
Dadurch steigern sie die Abwehrkraft des Körpers gegen die meisten Krankheitserreger – gegen Bakterien und Parasiten genauso wie gegen Viren. Interferone können zudem die Differenzierung (Spezialisierung) bestimmter Zellen fördern oder beeinträchtigen.
Was muss der behandelnde Arzt während der Interferontherapie beachten?
Der behandelnde Arzt muss während der Interferontherapie Blutdruck, Blut (Anzahl der Blutplättchen) und Nierenfunktion überwachen. Bei etwa 25% der Menschen, die mit Interferon behandelt werden, bilden sich Antikörper, die die Wirkung des Interferons abschwächen können.
Welche Nebenwirkungen haben Interferontherapie?
Nebenwirkungen einer Interferontherapie sind grippale Symptome wie Fieber (evtl. mit Schüttelfrost ), Müdigkeit und Gelenkschmerzen. Infolge des suppressiven Effekts auf das Knochenmark kommt es zu Leukopenie und Thrombopenie.
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