Was gehört zur Intralogistik?
Zur Intralogistik zählen die Bereiche:
- Wareneingangserfassung und Transport.
- Lagerverwaltungssystem.
- Lagerverwaltungssoftware.
- Innerbetriebliche Transport- und Fördersysteme.
- Kommissionierung von Teilen, Materialien, Waren.
- Automatisierung: Robotik, Telematik, Sensorik, FTS.
- IT-Systeme zur Prozess-Steuerung.
Was versteht man unter Logistik?
Unter Logistik ist die Bewegung von Waren und Gütern zu verstehen. Die Logistik organisiert diese Bewegungen und führt sie durch – sowohl in als auch zwischen den Unternehmen. Für jeden einzelnen Menschen ist die Logistik mit all ihren Leistungen lebenswichtig. Ohne Logistik blieben die Supermarkt-Regale leer.
Was ist eine Logistikkette?
Die Logistikkette umfasst sowohl den physischen Güterfluss als auch den zugehörigen Informationsfluss. Unter einer Logistikkette sind also die gesamten logistischen, informatorischen und produktionstechnischen Prozesse der einzelnen Wertschöpfungsstufen zu verstehen, in die in aller Regel mehrere Beteiligte involviert sind.
Wie steigen die Anforderungen an die Logistik?
Mit der Industrie 4.0 und dem „Internet der Dinge“ steigen die Anforderungen an die Logistik und gleichzeitig an den Disponenten. Viele Aufgaben muss der verantwortliche Mitarbeiter selbst erledigen und überwachen. Dazu gehört zum Beispiel die Gewährleistung, dass die richtige Menge an Waren in der richtigen Qualität auf die Reise geschickt wird.
Welche Ziele hat die Logistik?
Die (zum Teil gegenläufigen) Ziele der Logistik sind z. B.: hohe Termintreue. 03. Welche Aufgaben hat die Logistik? Aufgabe der Logistik (6 „ r “ der Logistik) ist es: die r ichtigen Objekte (Produkte/Leistungen, Personen, Energie, Informationen), im Rahmen einer integrierten Gesamtkonzeption zur Verfügung zu stellen.