Ist Radon flüssig oder gasförmig?
Radon ist ein einatomiges Gas, das in einer kubisch-dichtesten Packung kristallisiert.
Ist Radon ein alphastrahler?
Radon entsteht aus Radium-226 unter Aussendung von Alpha-Strahlung als Teil der natürlichen radioaktiven Zerfallsreihe von Uran-238, das seit jeher in der Erdkruste enthalten ist. Auch in den beiden anderen natürlichen Zerfallsreihen (des Uran-235 und des Thorium-232) entsteht jeweils ein Isotop des Radons.
Ist Radon ein Edelgas?
Radon ist ein radioaktives Edelgas, das man nicht wahrnehmen kann. Sammelt es sich in Innenräumen an, kann es gefährlich für die Gesundheit werden. Nach Rauchen ist Radon die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs.
Welche Nuklide sind Zerfallsprodukte von Radon?
Radon-222. Radon – auch: Radon, Radium Emanation, Emanation, Emanon, Niton – ist mit einer Halbwertszeit von 3,8 Tagen das stabilste Radon-Nuklid. Es entsteht als radioaktives Zerfallsprodukt in der Uran-Radium-Reihe aus 226Radium und zerfällt weiter in 218Polonium.
Welche Eigenschaften hat Radon?
Weitere Eigenschaften. Radon ist ein farb-, geruch- und geschmackloses Gas. Es ist einatomig, radioaktiv und das schwerste Edelgas. In Wasser und organischen Lösungsmitteln ist das Gas gut löslich. Im Dunkeln leuchtet Radon.
Wie leuchtet Radon im Dunkeln?
Es ist einatomig, radioaktiv und das schwerste Edelgas. In Wasser und organischen Lösungsmitteln ist das Gas gut löslich. Im Dunkeln leuchtet Radon. In fester und flüssiger Form ist Radon phosphoreszierend und leuchtet stahlblau und mit abnehmender Temperatur gelblich bis orangerot.
Was ist Radon für die Strahlenquelle?
Es sind nur wenige Verbindungen, z. B. RnF2, bekannt. Radon bildet sich beim Zerfall von Radium und seinen Verbindungen und wird u. a. in der Medizin als α-Strahlenquelle eingesetzt. Da das Gas, an feinsten Partikeln adsorbiert, nach dem Einatmen größtenteils in den Lungen verbleibt, erfolgt dort eine hohe Strahlenbelastung und -schädigung.
Was ist radioaktives Radon?
Radon ist ein einatomiges, radioaktives Edelgas. Es sind nur wenige Verbindungen, z. B. RnF2, bekannt. Radon bildet sich beim Zerfall von Radium und seinen Verbindungen und wird u. a. in der Medizin als α-Strahlenquelle eingesetzt.