FAQ

Was lernt man in der Meisterschule?

Was lernt man in der Meisterschule?

Die Meisterschule im Handwerk besteht aus vier Schritten, den Modulen, die mit römischen Zahlen benannt sind: I und II vermitteln Berufspraxis und –theorie, die Teile III und IV befassen sich mit Betriebswirtschaft sowie Berufspädagogik (zur Erlangung der fachlichen Ausbildungsfähigkeiten).

Was kostet es den Meister zu machen?

Zwischen 4000 Euro (Friseure, Fleischer) und 9000 Euro (Elektriker) kostet die Meisterschule, hinzu kommen die Prüfungsgebühren der Handwerkskammer in Höhe von 750 Euro. Laut Handwerkskammer rechnet sich der Meister-Titel schon nach vier Jahren.

Was für Meister gibt es?

Dabei gibt es nicht „den Meister“, sondern viele verschiedene Arten, beispielsweise:

  • Handwerksmeister.
  • Industriemeister.
  • Fachmeister.
  • Landwirtschaftsmeister.
  • Hauswirtschaftsmeister.
  • Fachwirt/Fachkaufmann.

Was muss man machen um Meister zu werden?

Voraussetzung zur Zulassung zur Meisterprüfung ist in der Regel eine erfolgreich abgelegte Gesellenprüfung in dem Handwerk, in dem die Meisterprüfung abgelegt werden soll. Die früher geforderte mindestens dreijährige Berufspraxis ist nach der Novellierung der Handwerksordnung entfallen.

Wie melde ich mich von der Meisterschule ab?

Um sich für die Meisterprüfung anmelden zu können, wird eine bestandene Gesellenprüfung vorausgesetzt. Wenn Handwerker den Meister im gleichen Beruf anstreben, können sie die Fortbildung zum Meister im Prinzip direkt an die Ausbildung anschließen.

Was kann ich mit dem Meister machen?

Der Meistertitel gibt Ihnen die Möglichkeit sich selbstständig zu machen und Ihren eigenen Betrieb zu führen. Als Selbstständiger haben Sie die Möglichkeit eigene Produkte zu entwickeln und individuelle Dienstleistungen anzubieten. Zudem sind Sie nun auch in der Lage selbst junge Leute in Ihrem Handwerk auszubilden.

Wer zahlt die Meisterschule?

Der Staat bezuschusst die Ausbildung mit 40 Prozent. Der Rest ist ein Darlehen zu günstigen Konditionen bei der KfW-Bank, das zurückgezahlt werden muss.

Welche Meisterkurse gibt es?

Meisterschulen der Handwerkskammer Düsseldorf

  • Bäcker.
  • Dachdecker.
  • Elektrotechniker.
  • Feinwerkmechaniker.

Wer darf sich Meister nennen?

„Meister“ als rechtlich geschützte Bezeichnung und Abgrenzung. Im Handwerksbereich darf die Ausbildungsbezeichnung Meister – in Verbindung mit einem Handwerk – nur führen, wer die Meisterprüfung in dem entsprechenden Handwerk bestanden hat.

Was muss man machen um Kfz Meister zu werden?

Voraussetzungen für KFZ-Meister Um sich zur KFZ-Meisterprüfung der örtlichen Handwerkskammer anzumelden, muss man eine bestandene Gesellenprüfung als KFZ-Mechatroniker vorlegen. Im Prinzip kann man die Meisterprüfung direkt an die Ausbildung anschließen.

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