Was ist mentales Wohlbefinden?
Heutzutage versteht man unter mentaler Gesundheit nicht nur das Fehlen psychischer Beeinträchtigungen und Störungen, sondern auch den Zustand des völligen Wohlbefindens. Als Synonym für „Mentale Gesundheit“ dient häufig der Begriff „Psychische Gesundheit“.
Was versteht man unter mentale Gesundheit?
Psychische Gesundheit ist ein Zustand des Wohlbefindens, in dem eine Person ihre Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag zu ihrer Gemeinschaft leisten kann.
Wie kannst du dein Wohlbefinden verbessern?
Du hast mehrere Möglichkeiten, dein Wohlbefinden zu verbessern: auf äußerer Ebene, auf physischer Ebene und auf psychischer Ebene. Die äußere Ebene ist eine sehr individuelle, denn nur du kannst darüber entscheiden, was dich an deinen Lebensumständen glücklich macht und wo noch eine Verbesserung notwendig und möglich ist.
Was ist ein psychisches Wohlbefinden?
Nach der amerikanischen Psychologin Carol Ryff erlangen Menschen ein hohes psychisches Wohlbefinden, wenn sie ihr Leben selbst bestimmen können und einen Sinn darin erkennen. Hier geht es um Wohlbefinden durch Selbstverwirklichung. Psychisches Wohlbefinden ist nicht nur erstrebenswert, weil es ein angenehmes Gefühl ist.
Was sind die Einflussfaktoren für das psychische Wohlbefinden?
Carol Ryff entwickelte dazu einen Fragebogen, anhand dessen sich das psychische Wohlbefinden messen lässt. Sechs Einflussfaktoren sind dafür entscheidend: Ein Blick auf die Einflussfaktoren zeigt, dass psychisches Wohlbefinden sowohl von der eigenen Person als auch von der Umgebung und der Interaktion mit anderen Menschen abhängt.
Wie Erlangen Menschen ein psychisches Wohlbefinden?
Nach der amerikanischen Psychologin Carol Ryff erlangen Menschen ein hohes psychisches Wohlbefinden, wenn sie ihr Leben selbst bestimmen können und einen Sinn darin erkennen. Hier geht es um Wohlbefinden durch Selbstverwirklichung.