Welche Ursachen haben Probleme beim Wasserlassen?

Welche Ursachen haben Probleme beim Wasserlassen?

Die Probleme beim Wasserlassen können unterschiedliche Ursachen haben, die nicht nur mechanisch durch die Verlegung der ableitenden Harnwege bedingt sein müssen. Auch einige psychische Störungen oder neurologische Krankheiten führen dazu, dass der Urin nicht mehr abgegeben werden kann:

Welche Ursachen kann ein vermehrtes Wasserlassen haben?

VermehrtesWasserlassen kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Tritt dieses nur gelegentlich auf, kann es beispielsweise durch eine übermäßige Flüssigkeitszufuhr, eine größere Menge Alkohol oder auch durch einige Tassen Kaffee mehr als sonst ausgelöst worden sein.

Welche Schmerzen haben sie beim Wasserlassen?

Hierbei hat man neben den Schmerzen beim Wasserlassen genauso starke Schmerzen in den Nieren. Schwangere und Diabetiker sind sehr häufig von entzündeten Harnwegen betroffen. Nierensteine können, müssen aber keine schmerzen beim Wasserlassen verursachen.

Wie viel Wasser scheidet der menschliche Körper aus?

Der menschliche Körper scheidet in der Regel etwa ein bis anderthalb Liter Wasser täglich aus. Steigt diese Menge deutlich an, kann eine krankhafte Ursache zugrunde liegen. (Bild: Jürgen Fälchle/fotolia.com)

Warum bist du nicht allein beim Wasserlassen?

Dann bist du damit nicht allein: Viele Männer leiden unter Problemen beim Wasserlassen. Die Ursachen dafür sind ganz unterschiedlich. Häufig ist der Grund eine vergrößerte Prostata, aber auch die mit dem Alter erschlaffenden Muskeln können dafür verantwortlich sein.

Was ist ein nächtliches Wasserlassen?

nächtliches Wasserlassen (Nykturie, in der Nacht häufiger als zweimal zum Wasserlassen aufstehen). Es gibt in der Regel zwei Hauptgründe für den Harnverhalt: obstruktiv und nicht obstruktiv. Beim obstruktiven Harnverhalt behindert etwas (z. B. Nierensteine) den freien Fluss von Harn durch die Harnwege.

Was ist Verzögertes Wasserlassen im Kindesalter?

Verzögertes oder unterbrochenes Wasserlassen im Kindesalter; abgeschwächter Harnstrahl bis hin zum stark schmerzhaften Harnverhalt; häufiger Harndrang; evtl. Nachträufeln; evtl. verzögertes Trockenwerden

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