Ist es besser morgens oder abends zu lernen?
Lernen funktioniert noch besser, wenn man sich an den Biorhythmus der Informationsverarbeitung hält. Am aufnahmefähigsten ist man morgens zwischen 9 und 11 Uhr. Von 15 bis 18 Uhr ist die optimale Lernzeit, um Dinge dauerhaft im Langzeitgedächtnis zu speichern und den morgens gelernten Stoff zu wiederholen.
Ist es besser vor dem Schlafen zu lernen?
Stickgolds Experiment zeigt, dass das Lernen besonders effizient wird, wenn man die wichtigsten Lerninhalte kurz vor dem Schlafengehen – sozusagen auf der Bettkante – nochmals wiederholt. Schlafen wir anschließend eine Nacht über den Lernstoff, so nimmt unsere Leistungsfähigkeit am nächsten Morgen sprunghaft zu.
Kann ich nur während der Nacht lernen?
Ich kann nur während der Nacht lernen. Wenn ich tagsüber lerne konzentriere ich mich gleich Null! Dann habe ich es mal in der Nacht ausprobiert und sehe da – es hat geklappt! Einmal habe ich für eine Englisch-Klausur ab 18 Uhr gelernt, es hat für eine 2 gereicht.
Wie beeinflussst du deine Nachtaktivität?
Zwar kannst du nicht beeinflussen, was du träumst, und willst vielleicht auch gar nicht von der Weiterbildung träumen, aber die Studie ist dennoch ein super Argument für alle Nachtaktiven. Wenn du gerne abends oder sogar nachts lernst, hilft dir der anschließende Schlaf automatisch, die Informationen besser zu verarbeiten.
Wann ist die beste Zeit zum Lernen?
Aufnahmefähigkeit des Gehirns: Wann ist die beste Zeit zum Lernen? Zwischen 9:00 und 11:00 Uhr morgens sowie zwischen 16:00 und 18:00 Uhr ist das menschliche Gehirn am aufnahmefähigsten. Wer eher „nachtaktiv“ ist, kommt schnell auf den Gedanken, die späten Abend- und frühen Morgenstunden zum Lernen zu nutzen.
Was kümmerst du dich morgens um?
Morgens kümmerst du dich darum, bevor der alltägliche Stress beginnt. Abends verknüpfst du das Lernen mit deiner geplanten Schlafenszeit, sodass du auf jeden Fall noch eine Weile lernst, bevor du ins Bett gehst. Dieser Aspekt spricht eher für das morgendliche Lernen.