FAQ

Was heisst Abies?

Was heisst Abies?

Die Weiß-Tanne (Abies alba), standardsprachlich Weißtanne, ist eine europäische Nadelbaumart aus der Gattung Tannen (Abies) in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Der Name Weiß-Tanne leitet sich von der im Vergleich zur Gemeinen Fichte (Picea abies) auffallend hellgrauen Borke ab.

Was ist der wissenschaftliche Name der Fichte?

Picea
Fichten/Wissenschaftliche Namen
Ihr offizieller botanischer Name lautet „Gemeine Fichte“ (Picea abies), wegen ihrer rotbraunen Rinde wird sie aber auch Rotfichte genannt. Sie erreicht ein Lebensalter von bis zu 300 Jahren und Wuchshöhen bis zu 50 Meter. Neben der Weißtanne ist die Fichte damit der höchste in Europa heimische Baum.

Wie breit wird eine Fichte?

Die Gemeine Fichte ist ein immergrüner Nadelbaum. Mit bis zu 50 m, maximal bis 62 m Höhe und bis zu 2 m Stammdurchmesser ist sie – neben der Tanne – der größte europäische Baum. Sie kann bis 600 Jahre alt werden, die forstliche Umtriebszeit beträgt aber nur 80 – 120 Jahre.

Wann blühen Weisstannen?

Die Tanne wird mit 30-40 Jahren, im Bestandsschluss mit 60-70 Jahren mannbar (geschlechtsreif). Sie trägt, je nach Klima, alle zwei bis sechs Jahre reichlich Samen. Die Blütezeit ist im Mai/Juni. Die Blüten sind eingeschlechtig und wachsen nur im oberen Kronenteil an vorjährigen Trieben.

Wie sieht eine Weisstanne aus?

Die nicht stechenden Nadeln der Weisstanne sind flach und an der Spitze meist eingekerbt. Oberseits sind sie glänzend und dunkelgrün, unterseits mit zwei bläulichweissen Wachsstreifen versehen.

Ist die Tanne Das wird sie zur Fichte?

Beide Arten gehören zur Familie der Kieferngewächse (Pinaceae), doch dort teilt sich der Stammbaum in die Unterfamilie der Tannen (Abietoideae) und die der Fichten (Piceoideae). Ist auf dem Namensschild der Gattungsname „Abies“ zu lesen, handelt es sich um eine Tannenart, „Picea“ dagegen weist auf eine Fichte hin.

Wie heißt der lateinische Name der Fichte?

Die Fichten (Picea) bilden die einzige Gattung der Unterfamilie Piceoideae innerhalb der Pflanzenfamilie der Kieferngewächse (Pinaceae). Die einzige in Mitteleuropa heimische Art ist die Gemeine Fichte (Picea abies), die wegen ihrer schuppigen, rotbraunen Rinde in manchen Regionen auch als „Rottanne“ bezeichnet wird.

Wie unterscheiden sich die Fichte von anderen Bäumen?

Auch von weitem kann man die beiden gut unterscheiden. Die Fichte verliert nach und nach ihre unteren Reihen der Zweige (oder sie werden vom Förster gekappt). Diese wachsen nicht wieder nach, sie bleibt also unten kahl. 6. Wenn du einen Baum siehst, der unten nochmals einen neuen Zweig getrieben hat, dann ist es die Tanne.

Welche Nadeln hat die Fichte?

Die Fichte hat sehr spitze Nadeln, die mitunter auch ordentlich pieksen können, wenn man den falschen Winkel erwischt. 1. Die Tanne sticht nicht. Sie hat glatte, abgerundete Nadeln – an der Spitze jedoch findet man eine kleine Einkerbung. 2. Die Fichte hat ihre Nadeln rundum.

Wie sieht die Fichtennadel aus?

Die Fichtennadel selbst – betrachtet man sie mal genauer – ist eher rundlich. Außerdem entdeckt man, wenn man sie abzieht, an ihrem Ende wie ein kleines Fähnchen. 3. Die Tannennadel ist schon fast ledrig, hat eine abgerundete Spitze.

Wie verlaufen die Fichtennadeln?

Die Nadeln verlaufen in einer deutlichen geraden Linie nur links und rechts des Zweiges. 3. Die Fichtennadel selbst – betrachtet man sie mal genauer – ist eher rundlich. Außerdem entdeckt man, wenn man sie abzieht, an ihrem Ende wie ein kleines Fähnchen.

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