Wer ist der höchste deutsche Adlige?
Familie Henckel von Dommersmarck (Vermögen 1913: 250 Mio. D-Mark)
Wie lebten die Adeligen im Mittelalter?
Der Adel genoss hohes Ansehen und zeichnete sich durch eine besondere, „höfische“ Lebensweise aus. Zum adligen Lebensstil des Hochmittelalters gehörten die Jagd, höfische Mode und die „hohe Minne“. Heiratsbeziehungen waren im Mittelalter vor allem für den Hochadel enorm wichtig.
Was waren die Gründe für die Bauern niedergeschlagen?
Schon Jahre davor gab es in Europa immer wieder kleinere Aufstände, wie in England, Frankreich, Deutschland und der Schweiz, die blutig niedergeschlagen wurden. Die Bauern hatten gute Gründe sich aufzulehnen. Da war einmal die miserable wirtschaftliche Lage der meisten Bauern. Extrem in Jahren mit schlechten Ernteerträgen.
Was ist die Ursache für die Niederlage der Bauern?
Diese Ungleichzeitigkeit ist eine der Ursachen für die Niederlage der Bauern. Die Herren können die Bauernhaufen nacheinander angreifen und besiegen. Die Unterlegenheit der Bauern hat aber auch noch andere Gründe. Sie sind unerfahren im Kampf und den Rittern auch in ihrer Ausrüstung hoffnungslos unterlegen.
Was waren die Grundlagen der bäuerlichen Landwirtschaft?
Die Wechselbeziehungen zwischen Menschen, Tieren und Pflanzen waren die Basis der bäuerlichen Landwirtschaft. Statt sie zu beherrschen, passte man sich der Natur an. Dazu gehören das Fruchtbarmachen und die Bearbeitung der Böden in der Dreifelderwirtschaft, der Anbau und die Verarbeitung des Getreides, die Holzwirtschaft und die Textilherstellung.
Warum zahlten die Bauern Abgaben an einen Ritter?
Die Bauern zahlten deshalb Abgaben an einen Ritter, der für sie in den Krieg zog. Die Ritter verlangten immer mehr Abgaben. So wurden die Bauern immer ärmer. Bald waren die Bauern so arm, dass sie den Rittern ihre Höfe übergeben mussten. Die Ritter wurden so zu Grundherren. Die Bauern erhielten dann von den Rittern ihre Höfe zur Leihe.