Was braucht man für eine Demütigung?
Für eine Demütigung braucht man in der Regel ein Publikum (Schauplatz, Internet etc.), weil der „ Täter “ es quasi inszenieren möchte. So kann die Demütigung auch Ausdruck einer gezielten Provokation oder Aggression sein, manches Mal auch nach einer Niederlage oder Ähnlichem. Vor allem auch im Internet kommt es immer häufiger zu Demütigungen.
Was ist die Demütigung auf öffentlichen Plätzen?
In der Regel findet die Demütigung auf öffentlichen Plätzen statt, so dass es ein Spiel ist zwischen Drama, Macht und Ohnmacht, Scham und Schande. Das Publikum drum herum kann der Demütigung gar zustimmen und es für gutheißen und ggf. noch verschärfen oder aber auch diese ablehnen. Demütigungen kommen vor allem hier vor:
Wie wird das Wort demütig verwendet?
Das Wort demütig wird in den letzten Jahren oft in Kombination mit den folgenden Wörtern verwendet: selbst, Pandemie, zeigt, Menschen, Mädchen, gemacht, Fußball, Schalke, Fans, Regierungschefin, eigene, sagt. Die Darstellung mit serifenloser Schrift, Schreibmaschine, altdeutscher Schrift und Handschrift sieht wie folgt aus:
Ist es besser zu schweigen als sich zu blamieren oder demütigt?
Manchmal ist es besser zu schweigen als sich zu blamieren oder Unpassendes zu sagen; daher auch die Redewendung „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. Noch schlimmer ist es, wenn man dabei einen anderen blamiert oder gar demütigt, vor allem vor anderen Menschen.
Was waren die Komplimente bei der Demütigung?
Obwohl Komplimente bei den Teilnehmern Gefühle der Freude weckten, war das Gefühl der Demütigung viel intensiver als dieses angenehme Gefühl. Dabei wurden Bereiche, die mit dem Schmerzempfinden verbunden sind, aktiviert. Aber das Erstaunlichste ist, dass selbst Wut der Scham nicht das Wasser reichen kann.
Was ist eine Selbstdemütigung?
Die Selbstdemütigung, verbunden mit einer Bitte, etwa durch einen Fußfall, kann dieser durchaus auch Nachdruck verleihen. Ein berühmtes historisches Beispiel dafür ist Kaiser Heinrichs IV. der Sage nach barfüßiger Gang nach Canossa, wodurch er den Papst zwang, den Kirchenbann über ihn aufzuheben.