Fuer wen ist eine Partitur?

Für wen ist eine Partitur?

In der Partitur sind somit alle Instrumental- und Vokalstimmen einer Komposition oder Bearbeitung erfasst. Die Partitur enthält auch Hinweise zur Aufführung wie Tempo, Dynamik und Spielanweisungen. Sie entsteht bei der Niederschrift der Komposition oder eines Arrangements und dient der Aufführung und dem Studium.

Was heißt Partitur in der Musik?

Die Partitur ist die Zusammenfassung aller Einzelstimmen eines Musikstückes: Während die Musiker jeweils nur die eigene Stimme vor sich haben, muß der Dirigent alle Stimmen mitlesen können.

Was ist eine Akkoladenklammer?

Zur Verdeutlichung, welche zwei Notensysteme zusammen gehören, werden am Beginn einer jeden Reihe die zusammengehörigen Systeme mit einer so genannten Akkoladenklammer zusammengefasst. Die zusammengefassten Notensysteme bilden dann eine Akkolade. Die so zusammengehörigen Notensysteme bezeichnet man als „gruppiert“.

Warum gibt der Oboist ein A?

Wenn sich in einem Orchester alle Musiker einspielen, gibt die Oboe den Ton an: und zwar das A. Das liegt daran, dass sie einen besonders klaren und durchdringenden Klang hat. Die anderen Instrumente richten sich deshalb nach ihr. Das beschreibt den leicht näselnden Klang des Instruments ganz gut.

Warum stimmt man auf A?

Diese Tonhöhe käme mit demjenigen Ton überein, „der auf dem Instrument mit a bezeichnet wird. “ Er meinte damit offensichtlich den von Walther 1732 definierten tieferen „Cammer-Ton“. Außerdem gab es noch den Cornettton und den Opernton.

Was macht der Musikverlag Was macht das Label?

Die Tätigkeit eines Musikverlags beinhaltet den Erwerb und die Auswertung von Rechten an musikalischen Werken. Dabei erhalten Musikverlage Einkünfte aus dem grafischen Recht (Hauptrecht) und der Lizenzierung von weiteren Werknutzungen (Nebenrechte). Musikverleger suchen nach neuen Autoren und nehmen sie unter Vertrag.

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