Hat der Gelbrandkäfer Feinde?
Aus dem Inhalt: […] Vorteil dieser extremen und auch gefährlichen Anpassung ist: In Pfützen gibt es keine Fressfeinde – wie Fische, Gelbrandkäfer und räuberische Libellenlarven.
Ist ein Gelbrandkäfer ein Wirbeltier?
Durch seine Lebensweise im Wasser ist der Gelbrandkäfer ein exzellenter Schwimmer. Er gilt sogar als der schnellste Schwimmer unter den im Süßwasser lebenden Wirbellosen.
Was frisst eine Gelbrandkäfer Larve?
Dadurch können sie bei Gefahr auch den darin befindlichen Kot ausstoßen. Die Tiere ernähren sich von kleinen und auch größeren im Wasser lebenden Tieren wie Insektenlarven, Kaulquappen und schwachen oder kranken kleinen Fischen. Die Weibchen legen ihre etwa sieben Millimeter langen Eier einzeln in Pflanzengewebe ab.
Wie überwintert der Gelbrandkäfer?
Nach ungefähr 14 Tagen fliegen die fertigen Käfer aus. Die meisten Arten überwintern als Imagines auf dem Trockenen (unter Moos, Streu, etc.) oder im Wasser. Die Käfer und Larven müssen regelmäßig zur Wasseroberfläche, um ihren Luftvorrat zu erneuern.
Kann ein Gelbrandkäfer fliegen?
Gelbrandkäfer sind sehr gute Schwimmer und Flieger. Um neue Lebensräume aufzusuchen, fliegen die Käfer auch über das Land, was sie meist nachts tun.
Sind Gelbrandkäfer nützlich?
In Wirklichkeit sind Gelbrandkäfer durchaus so etwas wie der Gesundheitsdienst im Gartenteich. Denn sie vergreifen sich vorzugsweise an toten oder kranken Tieren auf dem Grund des Gewässers. Deshalb sind sie sehr nützlich für das Biotop.
Was kann man gegen Gelbrandkäfer machen?
Die Bekämpfung der Käfer und deren Larven sind schwierig und im Grunde genommen nicht notwendig. Der Gelbrandkäfer ist eigentlich ein Nützling, da er sich ausschließlich an kranken oder toten Fischen vergreift und damit für die Gesundheit im Teich zuständig ist.
Wie atmen Gelbrandkäfer unter Wasser?
Erwachsene Gelbrandkäfer und Wasserspinnen nutzen diese Methode, haben dabei aber unterschiedliche Techniken entwickelt. Beide atmen über den Hinterleib ein! Der Käfer stößt sein Hinterleibsende durch das Oberflächenhäutchen des Wasser. Unter den Flügeldecken nimmt er die Luft auf.