In welchem Land fließt der Mekong?
Der Mekong ist einer der spektakulärsten und faszinierendsten Flüsse der Welt! Er bildet die Lebensader Südostasiens und fließt dabei durch die Naturräume und Kulturkreise von sechs Ländern: China, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam.
Wie viele Menschen leben am Mekong?
Das untere Mekong-Einzugsgebiet bildet für seine mehr als 60 Millionen Einwohner eine wichtige Lebensgrundlage. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung in Teilen von Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam leben direkt von Landwirtschaft und Fischerei und sind damit vollkommen abhängig von den Wasserressourcen des Mekong.
Wie fließt der Mekong durch chinesische Staatsgebiete?
Vom tibetischen Hochland aus fließt der Mekong durch die chinesische Provinz Yunnan. Etwa die Hälfte seiner Länge liegt auf chinesischem Staatsgebiet. In einer Höhe von 500 Metern verlässt der Fluss schließlich das Reich der Mitte und bildet anschließend für etwa 200 Kilometer die Grenze zwischen Myanmar (Burma) und Laos.
Warum ist der Mekong lebensnotwendig?
Für sie ist der Mekong schlicht lebensnotwendig: Er ist ihre wichtigste Nahrungs- und Energiequelle. Vom tibetischen Hochland aus fließt der Mekong durch die chinesische Provinz Yunnan. Etwa die Hälfte seiner Länge liegt auf chinesischem Staatsgebiet.
Was gibt es noch auf dem Weg ins Mekong?
Ein Hindernis gibt es noch auf dem Weg ins Südchinesische Meer: die Sambor-Wasserfälle. Sie liegen bereits auf kambodschanischem Boden. Nach den Wasserfällen wird die Landschaft um den Mekong flacher. Da der Fluss während der Regenzeit um bis zu 15 Meter ansteigt, werden die Ufer regelmäßig überschwemmt.
Wie beeindruckt ist der Mekong in Südostasien?
Jeder, der einmal diesen gewaltigen Fluss in Natur gesehen hat war mit Sicherheit von den Ausmassen dieses Stromes beeindruckt. Der Mekong durchfliesst oder berührt insgesamt sechs Länder Südostasiens, so daß der Fluss eine sehr wichtige Funktion im Verkehrssystem des Kontinents erfüllt.