Ist der Arbeitgeber verpflichtet Duschen zu stellen?
Antwort: Nach der Nummer 4.1 Abs. 2 c) des Anhangs der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) sind Waschräume mit einer ausreichenden Anzahl geeigneter Duschen zur Verfügung zu stellen, wenn es die Art der Tätigkeit oder gesundheitliche Gründe erfordern.
Wie groß müssen Umkleiden sein?
Ein Arbeitgeber muss seinen Mitarbeitern dann Umkleidemöglichkeiten anbieten, wenn in dem Betrieb eine spezielle Arbeitskleidung vorgeschrieben ist. In den Umkleideräumen müssen sich außerdem fachgerechte Kleiderspinde befinden, welche mindestens eine Größe von H 1,80m x B 0,30m x T 0,50m aufweisen müssen.
Wann ist ein Waschraum erforderlich?
Wenn es die Art der Tätigkeit oder Anforderungen der Hygiene und des Gesundheitsschutzes erfordern, sind Waschräume vorgesehen – zum Beispiel bei Tätigkeiten mit starker Verschmutzung, Tätigkeiten bei Hitze oder Nässe, Tätigkeiten mit infektiösen, giftigen, gesundheitsschädlichen, ätzenden, reizenden oder stark …
Was verursacht Wassermangel bei der Arbeit?
Wassermangel verursacht zudem Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme – gerade bei der Arbeit kann man beides nicht gebrauchen. Auch bei ausgetrockneter Haut kann es sich um eine unangenehme Folge von zu wenig Wasser handeln. Verstopfungen sind ebenfalls ein Indikator dafür, dass der Wasserbedarf nicht gedeckt wurde.
Wie wird die Bezeichnung Wasser verwendet?
Die Bezeichnung Wasser wird dabei für den flüssigen Aggregatzustand verwendet. Im festen Zustand spricht man von Eis, im gasförmigen Zustand von Wasserdampf. Eisberg, hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor.
Wie ist die Herkunft des Wassers auf der Erde geklärt?
Die Herkunft des Wassers auf der Erde, insbesondere die Frage, warum auf der Erde deutlich mehr Wasser vorkommt als auf den anderen inneren Planeten, ist bis heute nicht befriedigend geklärt. Ein Teil des Wassers gelangte zweifellos durch das Ausgasen von Magma in die Atmosphäre,…
Was betrifft die Einleitung von Abwasser in ein Gewässer?
Vor allem Nutzungen, die eine Verschmutzung der Gewässer durch Schadstoffe verursachen, sind davon erfasst. Die Einleitung von Abwasser in ein Gewässer erfordert daher eine behördliche Gestattung in Form der sog. wasserrechtlichen Erlaubnis nach § 10 WHG.