Ist die PS5 wirklich so gut?
So gut ist die PS5 wirklich – Die PS5 sammelte durchschnittlich ein sehr gutes Feedback. So protzt die PS5 dank SSD mit schnellen Ladezeiten, einer Top-Grafik und einem super angepassten PS5 Dual Sense Controller mit brandneuen Features. Doch es gab auch durchaus Kritikpunkte an der Sony-Konsole.
Wie viel mal schneller ist die PS5 als die PS4?
Sony CEO Kenichiro Yoshida erklärt, dass die PlayStation 5 dank SSD 100 Mal schneller ist als die PS4.
Wie schnell lädt PS5?
PS5 lädt Godfall in 7 Sekunden Gemeint ist dabei die Zeit, die vom Menü bis zum Sprung ins Spiel benötigt wird. Während bei aktuellen PS4-Blockbustern gut und gerne einmal über eine Minute verstreicht, lädt der Loot-Slasher in lediglich sieben Sekunden.
Was bringt die PS5?
Die PS4-Hits auf der PS5 zu spielen, bringt übrigens einen Bonus: Durch den Game Boost der PS5 werden die Ladezeiten verringert und die Bildraten stabilisiert. Es gibt noch mehr: Neben der PS Plus-Collection gibt es natürlich auch noch die „normalen“ PS Plus-Spiele für jeden Monat.
Warum die PS5 schlecht ist?
Geht es nach Austin Evans, ist die neue PS5 schlechter. Als Grund dafür nenn der Youtuber den schächeren Lüfter, der sich bei aufwendigen Spielen und hohen Außentemperaturen lauter sein könnte, als bisher. Ob sich das tatsächlich bewahrheitet wird sich erst mit größerer Verbreitung zeigen.
Ist die PS4 Pro schneller?
PS4 Pro hat eine doppelt so schnelle GPU wie die normale PS4. Das sorgt bei ausgewählten für PS4 Pro optimierten Spielen2 für unglaublich scharfe Bilder, nahtloses Gameplay und kürzere Ladezeiten.
Was macht die PS5 besser?
Im Vergleich dazu verfügt die PS5 über 10,3 TFLOPS Leistung (läuft auf 36 Recheneinheiten), damit Entwickler das Beste daraus machen können. Die PlayStation 5 hingegen ist in der Lage, 4K-Spiele mit 60 fps und sogar 120 fps zu spielen, sofern die Spiele dies zulassen.
Was ist das Besondere an der PS5?
Ähnlich wie die konkurrierende Konsole Xbox Series X von Microsoft, setzt auch Sony bei der Entwicklung ihrer neuen Konsole beim Hauptprozessor auf AMDs Ryzen-Produktreihe mit der Zen-2-Mikroarchitektur und beim Grafikprozessor auf AMDs RDNA-2-Architektur, die hardwarebeschleunigtes Raytracing unterstützt.