Ist die tägliche Arbeit der Bienen unerlässlich?
Die tägliche Arbeit der Bienen ist eine unglaubliche Leistung. Diese Annahmen orientieren sich möglichst nah an der Realität. Meist braucht das Bienenvolk die Hälfte für den eigenen Gebrauch und die andere Hälfte wird vom Imker geerntet. Pollenverbreitende Insekten sind für die Bestäubung von Nacktsamern unerlässlich.
Was ist das dritte Segment der Bienen?
Den Kopf, den Brustkorb und den Hinterleib. Das dritte Segment ist der Hinterleib, auch Abdomen genannt. In diesem Segment befinden sich die über lebenswichtigen Organe und der Stachelapparat der Bienen. Stabilisierend und schützend werden die Segmente von einem dünnen, aber sehr hartem Chitinpanzer umzogen.
Wie sitzen die Bienen am Kopf?
Am Kopf sitzen außerdem die Mundwerkzeuge, mit der die Bienen kauen und lecken, sowie die zwei Fühler. Die sogenannten Antennen ermöglichen es der Biene, zu schmecken und zu fühlen.
Was machen die Bienen zum Fliegen?
Zum Fliegen haken die Bienen Vorder- und Hinterflügel ein und bilden so eine größere Flügeloberfläche. Spannt die Biene die Muskeln im Thorax an, werden die Panzerplatten runtergedrückt und die Flügel gehoben.
Was befinden sich an dem Hinterbein von Bienen?
An dem Hinterbein von Bienen (hier Honigbiene) befinden sich viele kleine Haare, die Bürstchen. An diesen verfängt sich der Pollen, wodurch die Biene ihn zur nächsten Blüte trägt und die Bestäubung gewährleistet.
Wie verbringen Bienen ihre Lebenszeit im Bienenstock?
Die meiste Zeit ihres Lebens verbringen Bienen nicht als Sammlerinnen, sondern im Dunkel des Bienenstocks als „Innendienst-Bienen“: Sie bewachen den Eingang zum Stock, legen Futtervorräte für den Winter an, pflegen die Brut – jede Arbeiterin hat eine Aufgabe, die je nach Lebensalter wechselt.
Warum beziehen Bienen ihre Nahrung von blühenden Pflanzen?
Da Bienen ihre Nahrung ausschließlich von blühenden Pflanzen beziehen, besteht eine beiderseitige Abhängigkeit. Durch den Besuch eines Bestäubers wie beispielsweise der Wildbiene wird das Erbgut der Pflanze mit dem Wirtstier zur nächsten Pflanze getragen und diese befruchtet.