Ist probearbeiten ein Kündigungsgrund?
Besonders vorsichtig sollte der Arbeitnehmer bei Probearbeit sein, wenn er noch anderswo beschäftigt ist: „Während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses darf er seinem Arbeitgeber keine Konkurrenz machen oder bei einem Wettbewerber tätig sein“, stellt Kramer klar. „Das ist ein Grund zur fristlosen Kündigung.“
Wie lange ist probearbeiten erlaubt?
Eine einheitliche Linie gibt es in der Rechtsprechung nicht, denn es kommt immer auf eine Gesamtschau aller Umstände an. Experten empfehlen aber, nicht mehr als wenige Tage, maximal eine Woche zur Probearbeit einzuladen, um zu verhindern, dass unbeabsichtigt ein Arbeitsverhältnis entsteht.
Ist der Job krank und unglücklich?
Wenn Sie sich im Job krank und unglücklich fühlen, ist die Kündigung und ein Jobwechsel die ultimative Lösung. Aber es ist nicht die einzige Lösung… Der Job macht mich krank: Was jetzt?
Warum sollten sie nicht krank zur Arbeit gehen?
Immerhin möchten Sie bei Ihrem neuen Arbeitgeber glänzen und nicht als kränkelnder Mitarbeiter abgestempelt werden. Trotzdem sollten Sie sich nicht krank zum Job schleppen und dafür gibt es gleich mehrere gute Gründe. Deshalb sollten Sie nicht krank zur Arbeit gehen: Krankheiten können sehr ansteckend sein.
Wie kann ich die Krankmeldung zurückbehalten?
Legen Sie Ihrem Arbeitgeber keine Krankmeldung vor und können so Ihre Arbeitsunfähigkeit nicht nachweisen, kann der Lohn zurückbehalten werden. Nach sechs Wochen Lohnfortzahlung übernimmt die Krankenversicherung die Zahlung eines Krankengeldes. Krank zu Arbeit: Kündigung verhindern?
Wann darf man einen neuen Job annehmen?
Zunächst einmal darf man als Arbeitnehmer natürlich schon einen neuen Job annehmen, auch wenn der Prozess mit dem alten Arbeitgeber noch läuft. Dieser hat ja durch die Kündigung klar zum Ausdruck gebracht, dass er einen loswerden will.