Kann man mit jedem Salbei räuchern?
Ob als Reinigungsritual, zum Meditieren oder einfach, weil man den Geruch mag, es können fast alle Salbeiarten und -sorten dabei Verwendung finden. Der heimische Wiesensalbei (Salvia pratensis) eignet sich ebenso zum Räuchern wie der Echte Salbei (Salvia officinalis).
Wo kommt Salbei her?
Der oder die Echte Salbei (Salvia officinalis), auch Garten-Salbei, Küchensalbei oder Heilsalbei genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Salbei (Salvia). Diese immergrüne Gewürz- und Heilpflanze stammt aus dem Mittelmeerraum, ist aber mittlerweile in ganz Europa verbreitet.
Was kann man mit Salbei tun?
Aber auch neben der traditionellen Verwendung in Ritualen und Zeremonien kann das Räuchern mit Salbei nützlich sein. So fand eine Studie 2007 heraus, dass der Rauch der Pflanze die Luft in der Umgebung effektiv von Bakterien befreien kann und so zu einem gesunden Raumklima beiträgt.
Wie trocknen sie Salbei nach der Ernte?
Trocknen Sie die Triebe direkt nach der Ernte, damit die ätherischen Öle nicht entweichen. Waschen Sie den Salbei nicht. Schütteln Sie Schmutz einfach ab und entfernen Sie kranke und gelbe Blätter. Salbei kann an der Luft, im Backofen oder im Dörrautomaten getrocknet werden.
Wie schmeckt der Weiße Salbei in der Küche?
Der Salbei schmeckt würzig und bitter und kann mitunter ein pelziges Mundgefühl erzeugen. Aufgrund seines besonderen Geschmacks wird er gerne als Gewürz in der Küche verwendet. Neben dem Echten Salbei ist auch der Weiße Salbei aus der Pflanzengattung der Salbeipflanzen bekannt.
Was sind die Anwendungsgebiete der beiden Salbei-Arten?
Es ist nicht verwunderlich, dass sich auch die Anwendungsgebiete der beiden Salbei-Arten überschneiden. So wird auch unser heimischer Salbei, salvia officinalis, ebenfalls zum Räuchern eingesetzt. Der weiße Salbei enthält anteilig etwas mehr Harz,…