Wann bekommt man eine Bestrahlung?

Wann bekommt man eine Bestrahlung?

Als Strahlentherapie wird die medizinische Anwendung von ionisierenden, zellzerstörenden Strahlen bezeichnet. Mediziner sprechen hier auch von Radiatio, Radiotherapie oder Bestrahlung. Krebs ist ein häufiger Grund für eine Strahlentherapie. Sie wird aber auch bei anderen Krankheiten angewendet.

Welche Lebensmittel bei Strahlentherapie?

Wir empfehlen eine leichte Vollkost, bei der auf Koffein, stark zucker- und fetthaltige Lebensmittel, scharfe Gewürze und schwer Verdauliches wie Hülsenfrüchte oder Pilze verzichtet wird“, empfiehlt Professor Debus, Ärztlicher Direktor der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie am Universitätsklinikum …

Wie lange Schmerzen nach Strahlentherapie?

Die komplette Schmerzlinderung tritt frühestens gegen Ende der Behandlungsserie ein, oft sogar auch erst nach zwei oder drei Wochen. In vielen Fällen kommt es durch die Bestrahlung zu einer Besserung der Schmerzen und der Beweglichkeit und oft verschwinden die Beschwerden sogar ganz.

Bei welchen Krankheiten bekommt man Bestrahlung?

Die häufigsten Tumoren, die nach einer Operation bestrahlt werden, sind Brustkrebs, Prostatakrebs und Enddarmkrebs (rektales Karzinom). Manche Tumorerkrankungen, wie Hodenkrebs oder Morbus Hodgkin können in frühen Erkrankungsstadien durch eine Strahlentherapie oft komplett geheilt werden.

Warum ist man nach der Bestrahlung müde?

Bei vielen Betroffenen lässt sich eine Fatigue auf die Nebenwirkungen der Krebstherapie zurückführen: Eine Operation, eine Bestrahlung, eine Chemotherapie oder Immuntherapie sowie andere medikamentöse Therapien kosten den Körper Kraft. Von diesen Belastungen muss man sich zunächst erholen.

Was kann trinken bei Bestrahlung?

Bei bestimmten Krebstherapien, wie Chemo- oder auch Strahlentherapie sollte ausreichend Flüssigkeit zugeführt werden, um die durch die Therapie abgebauten Zellen über die Nieren auszuschwemmen. Ideal sind stilles Wasser, Kräuter- oder Früchtetee sowie Obst- oder Gemüsesäfte.

Wie kann man während einer Strahlentherapie Arbeiten?

Prinzipiell kann man während einer Strahlentherapie die meisten Dinge wie gewohnt verrichten. Man kann seine normalen Tätigkeiten (Beruf, Haushalt) oft weiterführen, sich mit anderen Menschen treffen, Hobbies nachgehen. Einschränkungen gibt es evtl. bei der Ernährung, wo manchmal eine spezielle Diät empfohlen wird, sowie bei der Körperpflege.

Welche Nebenwirkungen hat die Strahlentherapie?

Einige Nebenwirkungen der Strahlentherapie verstärken sich durch das Rauchen, manche treten häufiger auf. Außerdem verschlechtert Rauchen die Organdurchblutung, was die Wirkung der Bestrahlung verschlechtern und Schmerzen verschlimmern kann. Für die niedrig dosierte Bestrahlung bei gutartigen Erkrankungen gilt diese Regel nicht.

Wie kann die Strahlentherapie ambulant erfolgen?

Die Therapie kann oft ambulant erfolgen. Sie brauchen also nur zur Bestrahlung in die Klinik zu kommen und können anschließend wieder nach Hause gehen. Wird die Strahlentherapie mit einer Chemotherapie kombiniert oder treten stärkere Nebenwirkungen auf, kann es aber sein, dass ein Teil der Behandlung stationär erfolgen muss.

Kann man die Strahlentherapie nicht reparieren?

Deshalb können sie die Schäden, die die Bestrahlung verursacht hat, nicht reparieren: Die Krebszellen sterben ab. Die Strahlen, die bei einer Strahlentherapie zum Einsatz kommen, lassen sich mit denjenigen vergleichen, die bei einer Röntgenuntersuchung verwendet werden.

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