Wann ist das Kind überfordert?
Eltern, die ihrem Kind viel Entscheidungsfreiheit lassen, müssen sehr aufmerksam darauf achten, wann das Kind überfordert ist. Die Anzeichen sind meist überdeutlich: Das Kind wird nervös und zappelig, fängt vielleicht an zu meckern oder wird wütend, Ratlosigkeit macht sich breit und ist dem Kind auch deutlich am Gesicht abzulesen.
Wann werden Kinder angehört?
In diesem Fall werden Kinder auf Grundlage von Paragraf 159 des Familienverfahrensgesetz (kurz: FamFG) angehört. Mit dem 14. Geburtstag muss die Anhörung nach Paragraf 159 FamFG auf jeden Fall erfolgen. Geht es um das Umgangsrecht, kann der Wunsch des Kindes ab dem 12.
Ist der Umgang zwischen Eltern und Kind völlig in Gefahr?
Meist entscheiden Familiengerichte nur dann, den Umgang zwischen Eltern und Kind völlig zu unterbinden, wenn das Kindeswohl konkret in Gefahr ist. Das ist beispielsweise oft bei Kindesmissbrauch der Fall.
Sind Kinder zwischen 12 und 14 angehört?
Die gängige Praxis und entsprechende richterliche Entscheidungen zeigen, dass Kinder zwischen 12 und 14 bereits in elementaren Fragen der elterlichen Sorge angehört werden. Grundlage der Entscheidung ist jedoch immer das Kindeswohl.
Welche Bedingungen haben Kinder und Jugendliche in den Vereinigten Staaten?
Die Bedingungen, unter denen Kinder und Jugendliche in den Vereinigten Staaten leben, sind durch ein schroffes Wohlstandsgefälle gekennzeichnet. Obwohl die USA das höchste Bruttoinlandsprodukt der Welt aufweisen und die Mehrzahl der Kinder in mehr oder weniger großem Wohlstand aufwächst,…
Wie viele Kinder und Jugendliche lebten in den Vereinigten Staaten?
Betroffen waren insbesondere Kinder alleinstehender Mütter sowie afroamerikanische und lateinamerikanischstämmige Kinder und Jugendliche. Nach der Volkszählung des Jahres 2000 lebten in den Vereinigten Staaten zu diesem Zeitpunkt 72.293.812 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre (25,7 % der Gesamtbevölkerung).
Wie wichtig ist das österreichische Recht für Elternteile?
Laut österreichischen Recht ist es vor allem wichtig, dass beide Elternteile die Möglichkeit haben, den Kontakt mit ihren Kindern aufrechtzuerhalten.