Wann ist die Mitternachtsmesse?
Die Christmette ist vom Ursprung her das in der Heiligen Nacht gesungene Stundengebet (Matutin und Laudes) der Kirche zum Weihnachtsfest. Heute ist damit meist die heilige Messe gemeint, die zu Weihnachten in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember gefeiert wird.
Was ist die hirtenmesse?
Die Teilnahme an der Pasterka gehört für viele Christen in Polen fest zu Weihnachten dazu. „Hirtenmesse“, da das Wort Pasterka im Polnischen Hirte bzw. Schäfer bedeutet – in Erinnerung an jene Hirten, die einst die Geburt Jesu feierten, nachdem ihnen an Heilig Abend durch einen Engel die Geburt Christi verkündet wurde.
Wann ist die osternachtfeier?
Die liturgische Feier der hochheiligen Osternacht beginnt entweder am Vorabend frühestens nach Sonnenuntergang oder in der Frühe des Ostermorgens zwischen 4 und 6 Uhr, vor der Morgendämmerung. Auf den Wortgottesdienst folgen die Taufliturgie bzw. das Taufgedächtnis und die Feier der Eucharistie.
Wie lange dauert ein ostergottesdienst?
drei Tage
Später verteilt man das Fest auf drei Tage. Diese heiligen drei Tage beginnen wie liturgisch üblich mit dem Vorabend. Das ist der Abend des Gründonnerstags.
Was ist eine Vigilmesse?
Nach der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils ist eine Vigilmesse nur noch als Vorabendmesse einzelner Hochfeste anzusehen. Wo es Brauch ist, können in den Nächten vor Sonntagen, hohen Festen und Wallfahrtstagen Vigilien gefeiert werden. Die nächtliche Christmette und die Osternacht sind solche Vigilfeiern.
Wie läuft eine Christmette ab?
Christmette – Bedeutung und Ablauf In dieser wird ein Stundengebet in Kombination mit einer Messfeier abgehalten. Damit wird Weihnachten eingeläutet. In diesem Gebet wird nochmals intensiv auf die Weihnachtsgeschichte Bezug genommen. Der eigentliche Beginn einer Christmette ist um Mitternacht des Heiligen Abends.