Wann werden Maulwürfe geboren?
Paarungszeit Februar bis Anfang Mai. 3-4 Junge nach einer Tragezeit von 4 Wochen. Nach 5 Wochen verlässt das Jungtier das Aufzuchtsnest und nach 6-10 Wochen das Revier der Mutter.
Wie verteidigt sich ein Maulwurf?
Selbst leichte Erschütterungen des Bodens sowie Muskelkontraktionen von Beutetieren kann der Maulwurf über dieses Tastorgan wahrnehmen. Des Weiteren stehen ihm ein ausgezeichnetes Gehör und ein sehr guter Geruchssinn zur Verfügung.
Warum heißt der Maulwurf so?
Übrigens: Der Name „Maulwurf“ leitet sich vom althochdeutschen Wort Moltewurf ab – Molte bedeutet Erde. Somit heißt der Maulwurf übersetzt „Erdwerfer“.
Wie schnell vermehren sich Maulwürfe?
Die Fortpflanzungsperiode dauert von Anfang April bis Juni. In dieser Zeit unternehmen männliche Maulwürfe weite Wanderungen und dringen dabei in die Gebiete der Weibchen ein. Nach einer Tragzeit von 4 Wochen kommen zwischen 2 und 5 Jungtiere zur Welt.
Wann werden die Jungen des Maulwurfs geboren?
Der Nachwuchs kommt nach kurzer Tragzeit im Frühjahr zur Welt und wird rund fünf bis sechs Wochen aufgezogen. Jungtiere sind aber zumeist erst im Folgejahr fortpflanzungsfähig. Die wissenschaftliche Einführung des Europäischen Maulwurfs als Art erfolgte im Jahr 1758.
Wie überleben Maulwürfe Hochwasser?
Bei einem normalen Regenguss zieht sich der Maulwurf einfach in einen trockenen Bereich seiner Behausung zurück. Starke Niederschläge können dem Tier aber gefährlich werden. Wird der Maulwurf von Wassermassen überrascht, droht er zu ertrinken.
Wie verhalten sich Maulwürfe in der Dunkelheit?
Um auch im Dunkeln an genügend Nahrung zu kommen, haben Insektenfresser besondere Fähigkeiten. Der Maulwurf und der Hai etwa haben etwas gemeinsam: Beide können mit elektrischen Reizen ihrer Beute wahrnehmen und sie dadurch leichter in der Dunkelheit finden.
Wie nützlich ist ein Maulwurf?
Unbeliebt macht sich der Maulwurf einzig und allein durch seine auffällige Bautätigkeit. Der Maulwurf lebt von tierischer Nahrung wie Regenwürmer und Raupen. Da er sehr gerne Schädlinge wie Schnecken, Engerlinge, Schnakenlarven frisst, ist er ein ausgesprochener Nützling im Garten.