Warum gab es Nachtwächter?
Die Aufgabe des Nachtwächters war es, nachts durch die Straßen und Gassen der Stadt zu gehen und für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Er warnte die schlafenden Bürger vor Feuern, Feinden und Dieben.
Wie lange gab es Nachtwächter?
Vom Farrenstall bis zur Bahnhofswirtschaft erstreckte sich das Kontrollgebiet der Nachtwächter im 19. Jhdt. Eine weitere Aufgabe für die Nachtwächter war das Anzünden und Löschen der Straßenlampen. 1877 beschloss der Gemeinderat, zunächst 3 Straßenlampen anzuschaffen.
Wie lang ist eine Hellebarde?
| Hellebarde | |
|---|---|
| Einsatzzeit: | ca. 14. Jahrhundert – aktuell |
| Verbreitung: | Europa |
| Gesamtlänge: | ca. 210 cm |
| Griffstück: | Holz, Leder |
Wann wurde die Hellebarde erfunden?
| Hellebarde | |
|---|---|
| Verwendung: | Kriegswaffe, zivile Waffe |
| Entstehungszeit: | ca. 14. Jahrhundert |
| Einsatzzeit: | ca. 14. Jahrhundert – aktuell |
| Verbreitung: | Europa |
Was ist eine Friedens Hellebarde?
Helmbarte, Halmbarte, Halparte oder Hellebarde ist eine Stangenwaffe zu Hieb und Stoß. Die Bezeichnung hat ihren Ursprung im Mittelhochdeutschen „Halm“, „Helm“ (Stiel, Schaft) und „Barte“ (Beil, Axt). Die Hellebarde war die Hauptwaffe der schweizerischen Heere im Kampf gegen die habsburgisch-burgundischen Ritterheere.
Wer hat den Speer erfunden?
In Südafrika entdeckte Steinwerkzeuge wurden im Jahr 2012 als Speerspitzen gedeutet; sollte diese Interpretation korrekt sein, wären sie mit 500.000 Jahren die ältesten Belege für die Nutzung von Speeren. Die Waffe wurde durchgehend bis zum Erscheinen der Feuerwaffen als Kriegswaffe eingesetzt.
Wer erfand die Hellebarde?
Ein Vorläufer der Hellebarde namens Ge wurde bereits von der bronzezeitlichen chinesischen Shang-Dynastie verwendet, ebenso wie im Mittelalter für kriegerische Zwecke.