Warum heißt es Wasserwaage?
Ursprünglich bezeichnet der Begriff Wasserwaage eine gefasste Libelle, deren Fassung nicht wesentlich größer als diese Libelle ist und eine ebene Seite besitzt. Wegen der Kürze einer derartigen Wasserwaage kann man damit nur einzelne Objekte wie Balken oder Steinblöcke auf horizontale Lage überprüfen.
Für was ist das Loch in der Wasserwaage?
Bis heute ist die Libelle, ein mit Flüssigkeit gefülltes Röhrchen aus Glas oder Kunststoff, sozusagen der Dreh- und Angelpunkt der Wasserwaage. Denn die Position der Luftblase im Inneren der Libelle zeigt unmissverständlich an, ob und wie sehr eine Fläche vom Lot abweicht.
Wie lang sollte eine Wasserwaage sein?
Wer die Anschaffung einer Wasserwaage erwägt, sollte über den Kauf einer langen Wasserwaage nachdenken, die zumindest 50 Zentimeter in der Länge misst. Wasserwaagen mit nur 20 Zentimeter Länge sind zwar praktisch aufzubewahren, zeigen jedoch bei ungeradem Untergrund nur mäßig präzise die Ungenauigkeit an.
Wer hat die Wasserwaage erfunden?
Melchisédech Thévenot
Wasserwaage/Erfinder
Warum heißt die Libelle Libelle?
Herkunft: Das seit dem 18. Jahrhundert bezeugte Wort geht auf die in demselben Jahrhundert aufgekommene gelehrte lateinische Bezeichnung lībella → la zurück, bei der es sich um eine Verkleinerungsform von lateinischem lībra → la ‚(Blei-, Wasser-)waage; Gleichgewicht; waagerechte Fläche‘ handelt.
Wie benutze ich eine Wasserwaage richtig?
Stellen Sie sicher, dass die Wasserwaage in der Mitte der zu messenden Oberfläche fest abgestützt ist und sich keine Teile außerhalb der zu überprüfenden Oberfläche befinden, um zu vermeiden, dass die empfindliche Blase durch eine instabile Position beeinträchtigt wird.
Wie liest man eine Wasserwaage?
Wie liest man eine Wasserwaage korrekt ab? Dies ist denkbar einfach. In den Libellen sind Luftblasen integriert, die dann eine waagerechte bzw. senkrechte Position anzeigen, wenn die Luftblase genau in der Mitte der Libelle steht.
Wie misst man mit einer Wasserwaage?
So prüfen Sie die korrekte Funktion einer Wasserwaage: Stellen Sie die Waage auf eine ebene Oberfläche und merken sich die Position der Libelle. Drehen Sie sie nun horizontal um 180°. Ist die Libelle in der gleichen Position, ist die Wasserwaage genau. Wasserwaagen sind in verschiedenen Abmessungen erhältlich.
Welche Wasserwaagen sind die besten?
Platz 1 – sehr gut (Vergleichssieger): Bosch GIM 60 – ab 108,00 Euro. Platz 2 – gut: Bosch PLL 1 P – ab 29,89 Euro. Platz 3 – gut: Semlos Laser-Wasserwaage – ab 19,99 Euro. Platz 4 – gut: STABILA Wasserwaage Type 70 – ab 15,84 Euro.
Wie messe ich mit einer Wasserwaage?
Wasserwaagen So prüfen Sie die korrekte Funktion einer Wasserwaage: Stellen Sie die Waage auf eine ebene Oberfläche und merken sich die Position der Libelle. Drehen Sie sie nun horizontal um 180°. Ist die Libelle in der gleichen Position, ist die Wasserwaage genau.