Warum Hirnodem bei Hyperglykamie?

Warum Hirnödem bei Hyperglykämie?

Vorsicht: Hirnödem! Ein zu ehrgeiziges Ziel, den Blutzucker rasch zu normalisieren, führt in der Regel zu sofortigen Problemen bis hin zum Hirnödem. Die Ursache liegt darin, dass Insulin den Blutzucker deutlich schneller senkt, als die Ketonkörperspiegel sich reduzieren.

Was ist Honk Diabetes?

Das hyperosmolare, nicht ketoazidotische Koma (HONK) wird insgesamt bei etwa 15–20 % aller schweren hyperglykämischen diabetischen Entgleisungen beobachtet. Ältere Patienten sind deutlich häufiger betroffen als junge. Oft stellt das Ereignis die Erstmanifestation eines bisher unerkannten Diabetes mellitus dar.

Warum Flüssigkeit bei Hyperglykämie?

Austrocknung als Folge der Übersäuerung Zum anderen werden durch den erhöhten Blutzuckerspiegel große Mengen an Glukose mit dem Urin ausgeschieden. Da die Glukose dabei in ausreichend Flüssigkeit gelöst sein muss, verliert der Körper auch auf diesem Weg Flüssigkeit.

Was tun bei akuter Hyperglykämie?

Die akute Hyperglykämie wird klinisch mit der sofortigen Gabe von Insulin behandelt. Betroffene sollten außerdem viel Wasser trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Der Blutzucker sollte in regelmäßigen Abständen gemessen und mittels Teststreifen die Azetonausscheidung im Urin überprüft werden.

Was bedeutet eine Hyperglykämie?

Bei einer Hyperglykämie (zu hoher Blutzucker) liegt der Blutzuckerwert über 250 mg/dl (13,8 mmol/l). Ursache ist eine Insulinresistenz der Zellen oder ein Mangel an Insulin, das den Blutzuckerspiegel reguliert.

Was ist die Bezeichnung Hyperglykämie?

Die Bezeichnung Hyperglykämie setzt sich aus den Begriffen „Hyper“ (=zu viel), „Glyk“ (= Zucker) und „Ämie“ (=Im Blut) zusammen. Nach einer Mahlzeit ist ein erhöhter Blutzuckerspiegel zunächst normal, da die aufgenommenen Kohlenhydrate in Zucker zerlegt werden und vorerst im Blut zirkulieren.

Welche Komplikationen können bei hyperglykämischen auftreten?

Hypokaliämie (!) . Komplikationen beim hyperglykämischen treten in den allermeisten Fällen infolge einer unzureichenden oder überschießenden Behandlung auf. können durch die Therapie selbst entstehen – eine sorgfältige Beachtung der Therapieempfehlungen ist die beste Prophylaxe!

Wie viel Blutzucker gibt es bei einer Hypoglykämie?

Im nüchternen Zustand liegt sie etwa zwischen 70 und 100 mg/dl. Sinkt der Blutzucker zu weit ab, treten verschiedene Symptome auf wie Unruhe, Heißhunger, Zittern und Herzrasen, später auch Verwirrtheit und schließlich Koma. Wann sich eine Hypoglykämie bemerkbar macht, ist individuell unterschiedlich.

Wie verläuft eine hyperglykämische Entgleisung bei Typ-2-Diabetikern?

In Abgrenzung hierzu verläuft eine hyperglykämische Entgleisung bei Typ-2-Diabetikern als hyperosmolares Koma. Pathophysiologisch unterscheiden sich beide Formen in der Entstehung von Ketonen bei Typ-1-Diabetikern, die bei Typ-2-Diabetikern aufgrund einer Restsekretion von Insulin ausbleibt.

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